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Saint-Louis Senegal | Bild (Ausschnitt): © mariusz kluzniak [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr

Senegal

Saint-Louis Senegal Bild (Ausschnitt): © mariusz kluzniak [CC BY-NC-ND 2.0] - Flickr

Senegal gilt in Westafrika als Stabilitätsanker. Inzwischen ist es politisch stabil und eine Demokratie mit einer regen Zivilgesellschaft. Zur Zeit herrscht dort kein Krieg und Hungersnöte sind nicht zu befürchten. Auf der Liste der am wenigsten entwickelten Länder liegt es im Mittelfeld. Allerdings ist das Land von hohem Bevölkerungswachstum geprägt. Fast zwei Drittel der im Senegal lebenden Menschen sind jünger als 18 Jahre. Dakar ist eine entwickelte Stadt im Immobilienboom, doch haben viele junge Leute keinen Job. Internationale Organisationen schätzen die Jugendarbeitslosigkeit auf 43 Prozent. Perspektivlosigkeit, Ernährungsunsicherheit und Armut entziehen den Menschen die Existenzgrundlage und treiben sie zur Flucht. 1) Zeit Online: Gehen? Bleiben!; Artikel vom 27.10.2016 2) Tagesschau: Aus Perspektivlosigkeit gen Norden; Artikel vom 11.11.2015

 

Die Wurzeln des Konflikts in Casamance liegen in der Kolonialzeit

Flagge von Casamance © Mysid Wikimedia Commons [Gemeinfrei]

Der Südteil des Senegal, die Casamance, ist geografisch weitgehend vom übrigen Staatsgebiet getrennt. Zudem ist sie historisch, kulturell, wirtschaftlich und ethnisch-religiös anders geprägt als der Norden. Experten sprechen vom europäischen Mythos „Casamance“: eine Region, ohne Dürren, Hunger und Elendsviertel. Die ethnische Zusammensetzung in der Region ist vielfältig. Eine Mehrheit stellen die Diola. Seit drei Jahrzehnten kommt es dort immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen, weil Rebellengruppen wie die MFDC (Mouvement de forces démocratiques de la Casamance) für eine größere Autonomie der Casamance kämpfen. Gründe für den lang anhaltenden Konflikt sind die geografische Lage und die andere Mentalität der Bevölkerung der Casamance. Der Widerstand der Bewohner der Casamance begann bereits unter der Kolonialherrschaft der Portugiesen und setzte sich bis zur Übernahme der Regierung durch die Franzosen fort. Durch die Enklavenlage und weitgehende wirtschaftliche Unabhängigkeit konnten die Völker der Casamance ihr reiches kulturelles Erbe erhalten. Aus dieser gemeinsamen Identität schöpft die separatistische MFDC ihre Existenzgrundlage. Als Mittel zur Finanzierung dient für die Guerilla der Handel von Cannabis. Der mangelnde Respekt gegenüber der Diola-Kultur der senegalesischen Regierung erschwert eine Beilegung des Konflikts. Zusätzlich gab die Regierung der militärischen schließlich Vorrang vor einer politischen oder gerichtlichen Lösung. Gewaltsame Übergriffe von beiden Seiten verschärften die Krise. Sowohl der Tourismus als auch der Handel brachen während des Konfliktes ein und dienten nicht mehr als Einkommensquelle. Schonungslos schikanierte die MFDC die Bevölkerung: Dörfer wurden niedergebrannt, Einwohner bedroht, zusammengeschlagen oder getötet, wenn sie den Forderungen nach Geld und Nahrungsmitteln nicht nachkamen. 3) KAS Auslandsinformationen: Zwischen den Fronten –Auf der Suche nach nachhaltigem Frieden in der Casamance; Bericht vom 10.2010

MFDC Anhänger © Geneva Call Flickr [CC BY-NC 2.0]

Mehr als 800.000 Menschen sind bislang von dem Konflikt direkt oder indirekt betroffen. Zehntausende mussten vor den Kämpfen flüchten. Bis zu 80 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in der Region wurde durch den Einsatz von Landminen unbrauchbar und verstärkt die Armut. Über 90.000 Menschen sind den Minenfeldern zum Opfer gefallen. Das Gebiet verfügt über bedeutende natürliche Ressourcen und hat damit die größten Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Landes. Der Konflikt blockiert jedoch den wirtschaftlichen Austausch und verhindert, dass diese Potenziale genutzt werden. Seit dem Machtwechsel 2012 herrscht ein weitgehend eingehaltener Waffenstillstand. Um aber einen nachhaltigen Frieden etablieren zu können, müssen die Ursachen des Konflikts im Friedensprozess aufgearbeitet werden. Vor allem ist es aber die Bevölkerung der Casamance, die seit beinahe 30 Jahren mit diesem Konflikt lebt, die das Fundament für einen Friedensprozess und die weitere Entwicklung der Region bildet. So hat die Casamance eine Chance auf den Frieden. 4) BMZ: Senegal – Situation und Zusammenarbeit; Stand vom 30.06.2017 5) KAS Auslandsinformationen: Zwischen den Fronten –Auf der Suche nach nachhaltigem Frieden in der Casamance; Bericht vom 10.2010

 

Frankreich bereichert sich noch heute am Senegal mit dem CFA Franc

Senegal galt als wichtigste französische Kolonie in Subsahara Afrika, Dakar war einst die Hauptstadt Französisch-Westafrikas. Die Kolonialherrschaft brachte verschiedene Formen der Unterdrückung der Bevölkerung mit sich und schließlich wagte Senegal 1960 den Schritt in die Unabhängigkeit. Bis heute hat Frankreich immer noch großen politischen und wirtschaftlichen Einfluss. Die Kolonialmächte akzeptierten diese Entscheidung, jedoch nur unter einer Bedingung: Die Kolonien mussten den sogenannten „Pakt zur Fortsetzung der Kolonialisierung“ unterzeichnen. 6) DWN: Frankreich kann seinen Status nur mit Ausbeutung der ehemaligen Kolonien halten; Artikel vom 15.03.2015

Stone Town

Stone Town Kolonialismus © Son of Groucho Flickr [CC BY 2.0]

Dieser schrieb unter anderem vor, die französische Kolonialwährung CFA Franc einzuführen, Schul- und Militärsysteme beizubehalten sowie Französisch als Amtssprache zu gebrauchen. Heute sorgt diese Verordnung immer noch dafür, dass ehemalige Kolonien finanziell von den Kolonialmächten abhängig sind. 7) DWN: Frankreich kann seinen Status nur mit Ausbeutung der ehemaligen Kolonien halten; Artikel vom 15.03.2015

Aufgrund dieses Gesetzes sind 14 afrikanische Staaten, darunter auch Senegal, nach wie vor dazu verpflichtet, etwa 85 Prozent ihrer Währungsreserven in der französischen Zentralbank in Paris zu lagern. Sollten ihre verbleibenden 15 Prozent Reserven nicht ausreichen, müssen sie sich die zusätzlichen Mittel vom französischen Finanzministerium zu marktüblichen Zinsen leihen. Die Länder der ehemaligen französischen Kolonie haben leider keinen Zugriff auf das Konto und können somit das Geld nicht nutzen. Während sie auf Kredite angewiesen sind, soll Frankreich dieses Geld an der Pariser Börse investieren. Die Tauschgarantie für den CFA-Franc sowie hohe Zinsen und Wechselkurse führen zu einer starken Verschuldung der Staaten und machen jegliche Entwicklungspolitik unmöglich. 8) DW: Debatte um die Währung CFA-Franc; Artikel vom 29.04.2013

 

Die Wirtschaft stagniert – Schuld daran ist die Bindung an den CFA Franc

Die senegalesische Wirtschaft ist durch starke Importabhängigkeit, einen kleinen Binnenmarkt und eine geringe Exportbreite geprägt. Der Großteil der Bevölkerung arbeitet in Ackerbau und Fischfang. Die industrielle Produktion des Landes ist relativ gering.

West- und Zentralafrikanische CFA Francs © jbdodane Flickr [CC BY-NC 2.0]

Angesichts des starken Bevölkerungswachstums ist für eine wirkungsvolle Bekämpfung der Armut ein Wirtschaftswachstum von dauerhaft sechs bis sieben Prozent notwendig. Seit 2015 steigt die Wirtschaft um sechs Prozent, allerdings hat das Land immer noch mit massiven Problemen zu kämpfen. Zusätzlich geht der Anstieg der Ökonomie auf eine ergiebige Regenzeit zurück, die überdurchschnittliche Ertragssteigerungen in der Landwirtschaft mit sich zog. 9) BMZ: Senegal – Situation und Zusammenarbeit; Stand vom 30.06.2017

Präsident Macky Sall träumt von einem Afrika, das in 20 oder 25 Jahren Einwanderer aus den Vereinigten Staaten und Europa aufnimmt: „…weil wir dann im vollen Wachstum sind, einen Wirtschaftsboom erleben“. Er hat den Aufstieg versprochen, Infrastruktur, Investitionen aus dem Ausland und Verbesserungen der Lebensbedingungen der Menschen im Land. Bis lang ist davon noch nicht viel zu sehen. Dafür gibt es viele Gründe: Das Arbeitsrecht in Senegal ähnelt dem französischen, es wird viel gestreikt. Das schreckt ausländische Investoren ab, die auch aufgrund der Sprachbarriere lieber in englischsprachigen Ländern investieren. Dadurch, dass die westafrikanische Währung Franc zu einem stabilen Wechselkurs an den Euro gebunden ist, ist sie viel teurer als in südostasiatischen Ländern, die billig für den Weltmarkt produzieren. Die Regierung bezieht ihre Einnahmen vor allem aus dem Verkauf von Rohstofflizenzen. Das macht sie sehr viel unabhängiger vom Willen der Wähler als eine Regierung, die sich aus Steuern finanzieren muss. 10) Zeit Online: Gehen? Bleiben!; Artikel vom 27.10.2016

 

Senegal besitzt großes Rekrutierungspotenzial für Boko Haram und Al-Qaida

Terrorist © Oleg Zabielin Dreamstime [Gemeinfrei]

In Senegal, einem Staat, dessen Einwohner zu 90 Prozent Muslime sind, versuchen Terrororganisationen verstärkt an Einfluss zu gewinnen. Vor allem die Propaganda im Internet ist enorm. Aus der Frustration über die Perspektivlosigkeit ergibt sich die Gefahr der Radikalisierung: Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind schlecht. Die Terrorgruppen hingegen, zahlen gut. Staatspräsident Macky Sall sprach bereits von einer „totalen Bedrohung“. Experten gehen davon aus, dass Al-Qaida seinen Einflussbereich in Westafrika ausdehnen will – auch in Abrenzung zur rivalisierenden Terrorgruppe Islamischer Staat, die bisher vor allem in Nordafrika aktiv ist. Zu den Schreckensszenarien zählt, dass auch bisher stabile Staaten der Region ins Chaos gestürzt werden könnten. 11) Merkur: Afrika: Hier machen sich die Terrorbanden breit; Artikel vom 28.09.2016 12) Die Presse: Westafrika wird zur Kampfzone der al-Qaida; Artikel vom 15.03.2016 13) New York Times: Out of Africa, Part II; Artikel vom 20.04.2016

Boko Haram hat das große Potenzial zur Rekrutierung in Senegal erkannt. Hauptsächlich ist die Terrormiliz in Nigeria tätig. Senegal ist unerwartet ein Land geworden, in dem die Gruppe versucht, ihren regionalen Einfluss sowohl ideologisch als auch operativ zu erweitern. In Senegal hat sich ein Zweig von Boko Haram herausgebildet, der von senegalesischen Imamen angetrieben wird, die eine Boko-Haram-Salafi-Jihad-Ideologie angenommen haben. Zunehmend ist Boko Haram in Koranschulen tätig, um die Kinder von der Ideologie zu überzeugen und anschließend zu rekrutieren. 14) The Jamestown Foundation: Boko Haram in Senegal: Expanding West Africa Province; 30.09.2016 15) Deutschlandfunk: Das Leid der Talibés; Atrikel vom 09.07.2016

 

Koranschulen zwingen Kinder zu Bettelei

Allein in der Hauptstadt Dakar leben 150.000 Kinder auf der Straße. Sie sind hunderte Kilometer von zu Hause und ihren Eltern getrennt und verweilen in den Großstädten. Viele von ihnen sind Talibés (arabisches Wort für Schüler) und werden von ihren Eltern in die Schulen geschickt, um religiöse Unterweisung in Koranschulen, den sogenannten Daaras, zu erhalten. Schließlich verbringen sie jeden Tag bettelnd auf der Straße. 50.000 der Straßenkinder in Dakar können sich durch das Betteln über Wasser halten. 16) Straßenkinder im Senegal: Der Senegal in Zahlen; Stand vom 30.06.2017

Ein Marabout als traditioneller Führer und Koranlehrer lehrt die Talibés, den Koran zu lesen und Arabisch zu sprechen. In der Praxis dienen die Schulen einem zusätzlichen Zweck, nämlich die Belastung der Eltern, eine große Familie zu versorgen, zu reduzieren. Auch wegen der wachsenden Armut in den Dörfern schicken viele Eltern ihre Kinder lieber auf diese kostenlosen Internate statt auf öffentliche, kostenpflichtige und westlich geprägte Schulen. 17) Deutschlandfunk: Das Leid der Talibés; Atrikel vom 09.07.2016

Bettelndes Straßenkind © Jeff Attaway Flickr [CC BY 2.0]

Die Daaras haben im Sahel eine lange Tradition und sind weit verbreitet. Allerdings leben die Kinder in den Daaras unter sehr schlechten Lebensbindungen. Sie schlafen in kleinen, alten, stickigen und heruntergekommenen Räumen, eng zusammengepfercht, neben Schaf- und Ziegengehegen, ohne fließendes Wasser und mit sehr schlechten Toilettenanlagen Die Kinder ziehen im Morgengrauen mit leeren Schüsseln auf die Straßen und klammern sich an Passanten, um um Nahrung, Geld und Kleidung zu betteln. Wie das Schicksal es haben möchte, ermutigt die Tradition, in Senegal Almosen zu geben, auch das Betteln. Wenn die Kinder abends in die Koranschule zurückkommen, müssen sie auf jeden Fall etwas mitbringen, ansonsten werden sie mit Schlägen bestraft. Von regelrechter Folter ist dort die Rede, von unbehandelten Krankheiten und von Kindern, die in ihrer verzweifelten Lage kriminell werden. In vielen Fällen beuten die Koranlehrer ihre Schüler aus und stecken das erbettelte Geld in ihre eigene Tasche. Inzwischen bildete sich eine Marabout-Mafia, die von den vielen bettelnden Kindern profitieren. Leider lässt diese Routine wenig Zeit, damit die Marabouts die Schüler unterrichten können. Zusätzlich bieten Daaras und die weitverbreitete Armut für Terrororganisationen wie Boko Haram ein großes Potenzial, um Kinder zu rekrutieren. 18) Deutschlandfunk: Das Leid der Talibés; Atrikel vom 09.07.2016 19) Al Jazeera: Senegal children face modern-day slavery; Artikel vom 01.09.2014

Nach Ibrahim Diallo, einem Soziologen von der Cheikh Anta Diop Universität in Dakar, würden die Talibés der Vergangenheit angehören, wenn die Eltern der Kinder gut gebildet wären und Familienplanungsmethoden zusammen mit Gesetzen eingeleitet würden. 20) Al Jazeera: Senegal children face modern-day slavery; Artikel vom 01.09.2014

 

Illegale Fischerei raubt senegalesischen Familien die Existenzgrundlage

Die Fischerei spielt für die Wirtschaft und Ernährungssicherheit Senegals eine bedeutende Rolle und Fisch dient als wichtiges Wirtschaftsgut. Rund 600.000 Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt in diesem Sektor und ernähren ihre Familien. Gleichzeitig hat er mit illegaler Überfischung durch ausländische Flotten zu kämpfen, die nicht zugelassen sind. Riesige Fangschiffe, die rund 200 Tonnen Fisch am Tag verarbeiten können, überfischen das Meer. Um diese Menge fangen zu können, müssen senegalesische Fischer rund ein Jahr lang unterwegs sein. Insbesondere das Fischereiabkommen zwischen dem Senegal und der EU ist Schuld an dieser Situation.

Fisch-Trawler Symbolbild © Jon Anderson Flickr [CC BY-NC-ND 2.0]

Nach dem Regierungswechsel 2012 wurde das Fischereiabkommen durch den neu gewählten Präsidenten Macky Sall aufgehoben. Jedoch kam es 2014 zu einem neuen Abkommen mit der EU: Megatrawler dürfen nun 14.000 Tonnen Fisch pro Jahr von der senegalesischen Küste fischen. Gleichzeitig durchpflügen chinesische und europäische Schiffe unter senegalesischer Flagge das Meer. Da sie ausschließlich für den chinesischen und europäischen Markt unterwegs sind, schmeißen sie alles wieder weg, was dort keine hohen Preise erzielt.  Von am Tag gefangenen fünf Tonnen Fisch, behalten sie bis zu 500 Kilo und werfen den Rest zurück ins Meer. Einerseits ist dadurch guter Fisch zu Abfall geworden und andererseits wird das Meer verschmutzt. Außerdem ließ der Internationale Währungsfond Senegal für einen Schuldenerlass keine andere Option, als die Hoheitsrechte für seine territorialen Gewässer zu übergeben. Die Fischbestände Senegals sind nun in den europäischen Supermärkten zu finden. Auf dem lokalen Markt hingegen kommt immer weniger an und nur zu sehr hohen Preisen. Schließlich können immer weniger Menschen vom Fisch leben, finden keine Arbeit mehr und verlassen ihre Heimat. Zur Unterstützung sollte die EU dabei helfen, die Fischindustrie in Senegal aufzubauen. Einer von sechs Senegalesen lebt von der Fischerei. Würde das Land den Fisch selbst verarbeiten, könnte es  sechsmal mehr verdienen. 21) Zeit Online: Gehen? Bleiben!; Artikel vom 27.10.2016 22) Heinrich-Böll-Stiftung: „Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört“; Artikel vom 07.04.2015 23) ISW München: Rede bei Kundgebung gegen die Wirtschafts- und Finanztagung in München; Artikel vom 11.02.2005 24) Deutschlandfunk: Senegal – Der harte Alltag der Fischer; Artikel vom 08.10.2016

 

Der Klimawandel verstärkt Dürre und Überschwemmung

Überschwemmung in Saint-Louis, Senegal © Patrick Schumacher Flickr [CC0 1.0]

Dürre und Überschwemmung mögen gegensätzliche Extreme sein, aber durch den Klimawandel sind Teile Senegals von beiden betroffen. Bereits jetzt ist der Anstieg des Meeresspiegels in einigen Küstenstädten deutlich zu spüren, vor allem in der Regenzeit. Oftmals ist die Bevölkerung der Überschwemmung hilflos ausgesetzt. Auch hat der Anstieg des Wasserspiegels Folgen für die Fischerei und den Tourismus im Senegal. Die Küstenlinie wird vom Meer immer weiter zurückgedrängt. 25) Journ Africa: Klimawandel im Senegal – Wir sind alle betroffen; 10.12.2015

Unter einer extremen Dürre leidet vor allem die ländliche Bevölkerung. Innerhalb weniger Monate sind die Vorräte von Kleinbauern aufgebraucht, dann müssen sie ihr Vieh notschlachten und ihre Besitztümer verkaufen. Wenn eine Dürreperiode in Senegal einsetzt, gefährdet dies die Lebensgrundlage von Hunderttausenden. Denn 78 Prozent der Erwerbstätigen in Senegal arbeiten im Agrarsektor. 26) KFW: Wenn der Regen auf sich warten lässt; Stand vom 30.06.2017

Darüber hinaus zieht der Klimawandel starke Gesundheitsrisiken mit sich. Die Erderwärmung bietet fruchtbaren Boden für Malaria übertragende Mücken. Besonders in tropischen Ländern werden sich diese weiter vermehren. 27) Journ Africa: Klimawandel im Senegal – Wir sind alle betroffen; 10.12.2015

Auch die voranschreitende Urbanisierung, besonders in der Hauptstadt Dakar, drängt die Natur immer weiter zurück und trägt zum Klimawandel mit bei. 28) Journ Africa: Klimawandel im Senegal – Wir sind alle betroffen; 10.12.2015

 

Mit Landraub bereichern sich Industriestaaten auf Kosten der Bevölkerung

Senegal ist reich an Ressourcen und einer der größten Erdnussproduzenten weltweit. Gleichzeitig kann der Eigenbedarf an Grundnahrungsmittel bei weitem nicht gedeckt werden, weil die Flächen für die Nüsse gebraucht werden. Lokale Spitzen der Gesellschaft, manchmal auch Bauern, lassen sich durch ein paar Hunderttausend CFA Francs blenden und verkaufen ihren fruchtbaren Boden an private Unternehmen, insbesondere aus China und Saudi-Arabien. Anschließend dient das Land zur Herstellung von Agrotreibstoffen, Reis, Linsen oder Erdnüssen, die hinterher exportiert und im Ausland konsumiert werden. An der exportorientierten Landwirtschaft verdienen zumeist nur Großbauern und Agrarunternehmen, während die Verdopplung der Weltmarktpreise von Grundnahrungsmitteln am stärksten die ärmere Bevölkerung trifft. 29) SWISSAID: Landraub oder das Aussterben der bäuerlichen Familienbetriebe in Afrika; Stand vom 30.06.2017 30) INKOTA-Netzwerk: Senegal; Stand vom 30.06.2017

Bauern tragen ihre Essensration.

Vertriebene mit ihrer Essensration © Komelau Dreamstime [Gemeinfrei]

Mit dem Landraub müssen die Bauern auch den Wasserraub fürchten. Wenn weiter Wasser für die Plantagen der Unternehmen und andere Projekte entzogen wird, wird es auf lange Sicht nicht genügend für die Bauern und Viehzüchter der Gegend und Senegal im Allgemeinen geben. Dabei stellen die Bewässerungssysteme, die von den am Landraub beteiligten Firmen angelegt werden, ein großes Problem dar. Oftmals werden offene Wassergräben angelegt, sodass viel von dem knappen Wasser verdunstet oder versickert. Zusätzlich wird es in gigantischen Beregnungsanlagen eingesetzt, die bis zu Millionen Kubikmeter Wasser verschwenden. 31) AG-Friedensforschung; Senegals Zukunft steht auf dem Spiel – Mit dem Landraub wird den Kleinbauern auch das Wasser abgegraben; 13.12.2013

Ebenfalls werden für die Vergrößerung der landwirtschaftlichen Flächen Wälder zerstört und zur Großplantage gemacht. Dadurch wird nicht nur der Lebensraum vieler Tier-und Pflanzenarten vernichtet, sondern auch der Klimawandel begünstigt.

Schließlich profitiert die Elite von dem Verkauf von Land, das Volk bekommt von den Gewinnen allerdings nichts. Seine Ernährungssicherheit, sein Zugang zu Wasser und seine Lebensgrundlage sind somit bedroht. Aufgrund dessen ergreifen viele Menschen die Flucht – erst vom Land in die Stadt, dann aufgrund der Perspektivlosigkeit Richtung Europa. 32) AG-Friedensforschung; Senegals Zukunft steht auf dem Spiel – Mit dem Landraub wird den Kleinbauern auch das Wasser abgegraben; 13.12.2013

 

Plastikmüll verseucht das Meer und schadet der lokalen Fischerei

Plastikmüll an Strand © Bo Eide Flickr [CC BY-NC-ND 2.0]

Plastikmüll verseucht die Strände und das Meer im Senegal. Zu 80 Prozent wird der Müll über Flüsse und Strände in die Meere gespült. Zusätzlich enträumen Besatzungen ihr Schiff, in dem sie Schiffsmüll über Bord werfen. Dadurch, dass viele Kunststoffe im Meerwasser nur sehr langsam verrotten, häuft sich immer mehr Plastikmüll in den Ozeanen an. Das macht sich auch bei den Fischern bemerkbar, da mit dem Fisch auch viel Plastik zutage tritt. Zusätzlich sterben immer mehr Meerestiere, weil sie sich von dem plastikverseuchten Wasser ernähren. Während rund 85 Prozent des Mülls im Wasser treiben und auf den Grund sinken, werden die restlichen 15 Prozent an den Strand gespült. So sind auch die Küstenstrände Senegals von der Umweltverschmutzung betroffen. Ursache für den hohen Grad an Plastikmüll sind die Konsumgewohnheiten der Menschen auf der ganzen Welt. Die Volksrepublik China ist mit Abstand die größte Quelle von Plastikmüll. Auch sind europäische Länder große Plastikmüll-Emittenten und sollten sich der Mitverantwortung nicht entziehen. 33) Deutschlandfunk: Tod am Lummenfelsen; 10.08.2016

 

Senegal ist die Müllhalde des Westens für Elektroschrott

Elektroschrotthalde in Afrika © Fairphone Flickr [CC BY-NC 2.0]

Durch mangelnde Recyclingprozesse gehen vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern wichtige Ressourcen verloren. Bis 2020 ist in Senegal ein Zuwachs an Elektromüll um das Achtfache zu erwarten. Schon seit langem dient Afrika als Schrottplatz für alte Elektroprodukte aus den westlichen Staaten, so auch Senegal. Eigentlich verbietet die Basler Konvention die Ablagerung von Müll in anderen Ländern, ohne die Zustimmung des Empfängerlandes. Doch gelangen viele Elektrogeräte bei der undurchsichtigen Weiterverwertung über illegale Kanäle in Entwicklungsländer. Dort ist die illegale Entsorgung um einiges billiger als die fachgerechte Müllbeseitigung. Allein aus Deutschland werden jährlich etwa 100.000 Tonnen Elektroschrott exportiert. Die Schrotthalden stellen eine tödliche Gefahr für Mensch und Umwelt dar. Sie zerlegen den Abfall unter gesundheitsschädlichen Umständen in Handarbeit. Wenn der Müll verbrannt wird, werden dadurch krebserregende Schwermetalle freigesetzt. Tausende Menschen, darunter viele Kinder, die als Müllsammler ihren Lebensunterhalt verdienen, sind dem toxischen Dunst täglich ausgesetzt. Auch Böden und Gewässer dieser Gegenden werden hochgradig verseucht und die Existenzgrundlage der Menschen zerstört. 34) Spiegel Online: Gold-Berge auf Müllhalden; Artikel vom 20.02.2010 35) Frankfurter Rundschau: Schwarzmarkt für Weiße Ware; Artikel vom 05.05.2011

 

Sandabbau zerstört den natürlichen Schutz vor dem Meer

Weil Sand so begehrt ist wie nie zuvor, verschwinden Strände auf der ganzen Welt – auch in Senegal. Der Sand im und am Meer ist auf einmal so knapp geworden, dass es sich lohnt ihn zu stehlen. Oftmals wird der Sandabbau illegal gefördert und die Einwohner arbeiten, um ihren eigenen Sand aus dem Meer zu schürfen. Dabei zerstören sie ihre eigene Lebensgrundlage. Um zu überleben, für ihre Familie zu sorgen und aufgrund der wenigen Arbeitsmöglichkeiten, bleibt ihnen keine andere Wahl als Sand abzubauen. Sand ist ein fossiler Rohstoff und endlich. Viele Strände sind nur noch Steine und Felsen, da der ganze Sand schon abgeschöpft wurde. Der Strand schützt die Küstenorte vor dem Wasser wie ein Deich. Ohne Sand geht dieser Schutz verloren und die Brandung schwächt die Fundamente der Häuser bis zum Einsturz.

Noch nie zuvor wurde mehr Sand verbraucht. Er wird benötigt für die Produktion von Computerchips, Tellern, Handys und vor allem für Beton. Er steckt in den Wolkenkratzern von Shanghai, in den künstlichen Inseln vor Dubai und in Deutschlands Autobahnen. 2012 förderte allein Deutschland 235 Millionen Tonnen Sand und Kies, davon waren 95 Prozent bestimmt für die Bauindustrie. Der weltweite Verbrauch wird auf 40 Milliarden Tonnen pro Jahr geschätzt. 36) DER SPIEGEL: Die Strandräuber; Artikel vom 29.09.2014 37) Das Erste: Kap Verde: Die Sandräuberinnen; Artikel vom 12.09.2016

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Auf unseren Websites werden sogenannte „Social Plugins“ eingesetzt. Derzeit sind dies insbesondere Schaltflächen / Buttons der Dienste Facebook, Twitter, Google+, WhatsApp, Threema, Xing, Linkedin, Flattr und PayPalMe. Über diese Plugins können Daten, auch personenbezogene Daten, an die jeweiligen Diensteanbieter (auch außerhalb Deutschlands oder Europas) gesendet und gegebenenfalls von diesen genutzt werden. earthlink e.V. erfasst selbst keine personenbezogenen Daten mittels der (im Folgenden näher beschriebenen) Social Plugins oder über deren Nutzung. Um zu verhindern, dass Daten ohne das Wissen des Nutzers an die Diensteanbieter übertragen werden, setzt earthlink die sogenannte Shariff-Lösung ein. Diese Lösung sorgt dafür, dass zunächst keine personenbezogenen Daten an die Anbieter der einzelnen Social Plugins weitergegeben werden, wenn Sie unsere Websites besuchen. Erst wenn Sie eine der Schaltflächen der Social Plugins anklicken, können Daten an den Diensteanbieter übertragen und dort gespeichert werden.

Näheres zur Shariff-Lösung finden Sie unter <a target="_blank" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html">http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html</a>
<h3>Facebook-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot verwendet Social Plugins (Schaltflächen / Buttons) des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (z.B. weißes oder blaues "f" oder ein „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" oder "bei Facebook teilen" gekennzeichnet.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird dann von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. earthlink e.V. hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem <a href="http://www.facebook.com/help/?faq=17512" target="_blank">Kenntnisstand</a>:

Durch den Klick auf die Schaltfläche erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: <a href="https://www.facebook.com/about/privacy/" target="_blank">https://www.facebook.com/about/privacy/</a>.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen.
<h3>+1 Schaltfläche von Google+</h3>
Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google dann direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. earthlink e.V. hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: <a href="http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html" target="_blank">http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html</a> und der FAQ: <a href="http://www.google.com/intl/de/+1/button/" target="_blank">http://www.google.com/intl/de/+1/button/</a>.
<h3>Twitter-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des sozialen Netzwerkes Twitter, welches angeboten wird durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten weißen oder blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder earthlink e.V. bzw. unserem Kampagnen-Account bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird dann von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. earthlink e.V. hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter <a href="http://twitter.com/privacy" target="_blank">http://twitter.com/privacy</a>.
<h3>LinkedIn-Schaltflächen</h3>
Unsere Website nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks LinkedIn. Anbieter der Funktionen ist die LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von LinkedIn aufbaut. LinkedIn wird dann darüber informiert, dass Sie unsere Internetseiten mit Ihrer IP-Adresse besucht haben. Wenn Sie den "Recommend-Button" von LinkedIn anklicken und in Ihrem Account bei LinkedIn eingeloggt sind, ist es LinkedIn möglich, Ihren Besuch auf unserer Internetseite Ihnen und Ihrem Benutzerkonto zuzuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch LinkedIn haben.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von LinkedIn unter: <a target="_blank" href="https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy">https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy</a>
<h3>Xing-Schaltflächen</h3>
Unsere Webseite nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks XING. Anbieter der Funktionen ist die XING AG, Dammtorstraße 29-32, 20354 Hamburg, Deutschland.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von Xing hergestellt. Eine Speicherung von personenbezogenen Daten erfolgt dabei nach unserer Kenntnis nicht. Insbesondere werden keine IP-Adressen gespeichert oder das Nutzungsverhalten ausgewertet.

Weitere Information zum Datenschutz und dem Xing Share-Button finden Sie in der Datenschutzerklärung von Xing unter <a target="_blank" href="https://www.xing.com/app/share?op=data_protection">https://www.xing.com/app/share?op=data_protection</a>
<h3>YouTube</h3>
Unsere Webseite nutzt Plugins der von Google betriebenen Seite YouTube. Betreiber der Seiten ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA.

Wenn Sie eine unserer mit einem YouTube-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem Youtube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben.
Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Weitere Informationen zum Umgang von Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter <a target="_blank" href="https://www.google.de/intl/de/policies/privacy">https://www.google.de/intl/de/policies/privacy</a>
<h3>Instagram-Schaltflächen</h3>
Auf unseren Seiten sind Schaltflächen des Dienstes Instagram eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA integriert. Wenn Sie in Ihrem Instagram - Account eingeloggt sind können Sie durch Anklicken des Instagram - Buttons die Inhalte unserer Seiten mit Ihrem Instagram - Profil verlinken. Dadurch kann Instagram den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Instagram erhalten.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Instagram: <a target="_blank" href="http://instagram.com/about/legal/privacy/">http://instagram.com/about/legal/privacy/</a>
<h3>Pinterest-Schaltflächen</h3>
Auf unserer Seite verwenden wir Schaltflächen / Buttons des sozialen Netzwerkes Pinterest, das von der Pinterest Inc., 635 High Street, Palo Alto, CA, 94301, USA ("Pinterest") betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, stellt sein Browser eine direkte Verbindung zu den Servern von Pinterest her. Das Plugin übermittelt dabei Protokolldaten an den Server von Pinterest in die USA. Diese Protokolldaten enthalten möglicherweise Ihre IP-Adresse, die Adresse der besuchten Websites, die ebenfalls Pinterest-Funktionen enthalten, Art und Einstellungen des Browsers, Datum und Zeitpunkt der Anfrage, Ihre Verwendungsweise von Pinterest sowie Cookies.

Weitere Informationen zu Zweck, Umfang und weiterer Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Pinterest sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in den den Datenschutzhinweisen von Pinterest: <a target="_blank" href="https://about.pinterest.com/de/privacy-policy">https://about.pinterest.com/de/privacy-policy</a>
<h3>Tumblr-Schaltflächen</h3>
Unsere Seiten nutzen Schaltflächen des Dienstes Tumblr. Anbieter ist die Tumblr, Inc., 35 East 21st St, 10th Floor, New York, NY 10010, USA. Diese Schaltflächen ermöglichen es Ihnen, einen Beitrag oder eine Seite bei Tumblr zu teilen oder dem Anbieter bei Tumblr zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Tumblr auf. Wir haben keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Tumblr mit Hilfe dieses Plugins erhebt und übermittelt. Nach aktuellem Stand werden die IP-Adresse des Nutzers sowie die URL der jeweiligen Webseite übermittelt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Tumblr unter <a target="_blank" href="http://www.tumblr.com/policy/de/privacy">http://www.tumblr.com/policy/de/privacy</a>.
<h3>PayPal / PayPalMe</h3>
In Seiten dieses Angebotes können "PayPal"- und "PayPalMe"-Schaltflächen des Bezahl-Dienstes PayPal eingebunden sein, der von der Firma PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. mit Sitz in 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von PayPal hergestellt. Sofern Sie bei PayPal ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält PayPal die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein PayPal-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an PayPal übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die PayPal- oder PayPalMe-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a target="_blank" href="https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full">https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full</a>.
<h3>Flattr</h3>
In Seiten dieses Angebotes können „Flattr“-Schaltflächen des Micropayment-Dienstes Flattr eingebunden sein, der von der Firma Flattr Network Ltd. mit Sitz in 2nd Floor, White bear yard 114A, Clerkenwell Road, London, Middlesex, England, EC1R 5DF, Großbritannien, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von Flattr hergestellt. Sofern Sie bei Flattr ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält Flattr die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein Flattr-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an Flattr übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die Flattr-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a href="https://flattr.com/privacy" target="_blank">https://flattr.com/privacy</a>.
<h3>Piwik</h3>
Dieses Angebot nutzt Piwik, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Nutzerzugriffe. Piwik verwendet sog. “Cookies”, Textdateien, die auf dem Computer der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Internetagebotes werden auf dem Server von earthlink e.V. in Deutschland gespeichert. Die IP-Adresse wird sofort nach der Verarbeitung und vor deren Speicherung anonymisiert. Nutzer können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern. Wir weisen die Nutzer jedoch darauf hin, dass sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können.
<iframe width="300" height="150" style="border: 0; height: 200px; width: 600px;" src="http://piwik.earthlink.de/index.php?module=CoreAdminHome&amp;action=optOut&amp;language=de"></iframe>
<h3><strong>Auskunft, Löschung, Sperrung</strong></h3>
Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit über die im Impressum angegeben Adresse des Webseitenbetreibers an uns wenden.

<hr />

<i>Diese Datenschutzerklärung wurde auf Basis von Datenschutz-Mustern von <a href="http://rechtsanwalt-schwenke.de/smmr-buch/datenschutz-muster-generator-fuer-webseiten-blogs-und-social-media/" target="_blank">Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it</a> und <a href="http://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html" target="_blank" rel="nofollow">eRecht24</a> erstellt und von earthlink e.V. für die eigenen Bedürfnisse angepasst.</i> 
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