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Die Umweltverschmutzung durch Öl zerstört die Lebensgrundlage der Einwohner. | Bild (Ausschnitt): © Tuayai - Dreamstime

Nigeria

Die Umweltverschmutzung durch Öl zerstört die Lebensgrundlage der Einwohner. Bild (Ausschnitt): © Tuayai - Dreamstime

Nigeria ist mit 180 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Es verfügt über reichlich Öl und stellt die zweitgrößte Volkswirtschaft des Kontinents. Trotz alledem ist es von Armut, Kriminalität und Krieg geplagt. Seit Jahrzehnten kommt das afrikanische Land nicht zur Ruhe, sondern wird immer wieder Schauplatz humanitärer Katastrophen und von Bürgerkriegen. Das führt dazu, dass zum wiederholten Male Millionen Menschen aus Angst um ihr Leben vor den Gefahren flüchten müssen.

 

„Biafra-Kinder“ spiegeln die Grausamkeiten des Bürgerkrieges wider

CDC | Wikimedia Commons

Eine unterernährte Frau nahe der Biafra-Kriegszone © CDC Wikimedia Commons [gemeinfrei]

Nigeria hat bis heute mit den Folgen der britischen Kolonialherrschaft zu kämpfen. Während der Besatzung unter britischer Krone wurden gewisse Regionen vernachlässigt. Der Nordosten von Nigeria beispielsweise wurde zumeist ignoriert, sodass dieser Landstrich bis heute einen Nachholbedarf in der Entwicklung hat. 1) der standard: „Boko Haram zeigt Scheitern des postkolonialen Staats“; Artikel vom 27.03.2015 Weit größere Probleme traten aber erst in der Post-Kolonialzeit hervor, da die Kolonialherren 1914 ihre Niger-Besitzungen zu einem künstlichen Einheitsgebilde „Kolonie und Protektorat Nigeria“ zusammenfassten. Dadurch wurden am Reißbrett 250 verschiedene Stämme mit diversen Kulturen, Religionen, Sprachen und Lebensformen unter einer Nation vereint. Das Ergebnis war ein äußerst heterogenes und diverses Land, das von Gegensätzen geprägt war. Nach dessen Unabhängigkeit 1960 dauerte es nicht lange, bis kulturelle Konflikte, die schon jahrelang schwelten, offen zu Tage traten. Konflikte über die Mandatsverteilung im Parlament, unfaire Wahlkämpfe und Ungereimtheiten in Wahlen führten zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, die sich immer weiter verschärften und 1966 endgültig eskalierten. 2) Spiegel: Nur beten; Artikel vom 19.08.1968 Nach einem Militärputsch von Igbo-Offizieren und Pogromen an den Haussa in Nord-Nigeria erklärte die Südost-Region ihre Sezession. Fortan wollte sie als „Biafra“ eine eigenständige und unabhängige Gemeinschaft sein. Daraufhin entbrannte ein Bürgerkrieg, der 30.000 Menschenleben infolge von Kampfhandlungen forderte und 1970 mit der Kapitulation „Biafras“ endete. Eine Strategie der Zentralregierung stellte eine Versorgungsblockade dar, um die abtrünnige Region auszuhungern. Die Folge waren eine Million Menschen, darunter viele Kinder, die an Unterernährung und Hunger starben. Fotos von unterernährten Kindern mit ballonförmig aufgeblähtem Bauch, die sogenannten „Biafra-Kinder“, bleiben in trauriger Erinnerung an den grausamen Krieg. 3) Spiegel: „Das Todesurteil für unser Volk“; Artikel vom 30.05.2017 Auch nach 50 Jahren Kriegsende treten immer wieder Spannungen auf. Momentan nehmen sogar die Menschenrechtsverletzungen und Übergriffe von Fulani-Nomaden wieder stark zu, sodass die Gefahr vor einem erneuten Bürgerkrieg real ist. Die Biafra-Gesellschaft wird bis heute nicht in einem Dialog eingebunden, sondern stattdessen mit militärischen Mitteln unterdrückt. Die Regierung sieht es nicht als ein politisches, sondern als ein sicherheitstechnisches Problem an und setzt somit, statt auf Konversation mit politischen Repräsentanten und NGOs, auf massive und exzessive Gewalt. Befürworter, Aktivisten oder Pro-Biafra Demonstranten werden verhaftet, entführt oder zum Teil auch erschossen. 4) GfbV:50 Jahre nach dem Völkermord in Biafra – Gewalt in Nigeria nimmt wieder zu; Report vom Mai 2017

 

Die Zivilbevölkerung droht ins Fadenkreuz von Boko Haram zu geraten

Diariocritico de Venezuel | Flickr

Ausgebranntes Auto nach Anschlag von Boko Haram © Diariocritico de Venezuela Flickr [CC BY 2.0]

Doch nicht nur ethnische Differenzen prägen das nigerianische Bild, sondern es mehren sich auch zunehmend regional-religiöse Spannungen. Konfliktlinien zwischen Christen und Muslimen dominieren dabei im Besonderen. Der aktuell brisanteste religiös motivierte Konflikt ist der um Boko Haram. Boko Haram, 2002 gegründet, ist dem fundamentalistischen Islam zuzuordnen. Die Terrorgruppe kämpft für einen islamistischen Gottesstaat und gegen jeglichen westlichen Einfluss. Zunächst begnügte sich die Miliz mit vereinzelten Anschlägen auf staatliche Einrichtungen, seit 2009 aber radikalisierte sie sich zunehmend. Die Tötung ihres Gründers Ustaz Mohammed Yusuf gilt dabei als die Initialzündung.  Seitdem mehren sich Entführungen und terroristische Anschläge. Zudem wurden bewaffnete Militäroperationen gestartet, um einen islamischen Staat zu gründen. 5) IGFM: Hintergrund: Fakten über Boko Haram; Stand vom 02.06.2017 In diesem Zuge hat ihr Anführer Abubakar Shekau dem Islamischen Staat die Treue geschworen.

Schnell eilte Boko Haram von Erfolg zu Erfolg und konnte große Gebietsgewinne verzeichnen. Die Terrorgruppe wusste die grassierende Armut, die soziale Ungerechtigkeit und die Perspektivlosigkeit im Norden Nigerias für sich zu nutzen und konnte so viele junge Männer für sich gewinnen. In der Hochzeit musste die nigerianische Regierung hilflos dabei zusehen, wie Boko Haram weite Teile des

© VOA/Nicolas Pinault | Wikimedia Commons

Truppenübung von nigerianischen Soldaten im Kampf gegen Boko Haram © VOA/Nicolas Pinault Wikimedia Commons [Public Domain]

Bundesstaates Borno unter ihre Kontrolle brachte und versuchte staatliche Strukturen aufzubauen. Den traurigen Höhepunkt markierte das Jahr 2014 mit der Entführung von knapp 300 Schulmädchen in Chibok. Sie wurden jahrelang festgehalten und konnten auch durch nationalen sowie internationalen Druck nicht aus den Fängen der Terrormiliz befreit werden. Erst in den vergangenen Monaten wurde ein Großteil der Schulmädchen freigelassen. 6) BBC: Who are Nigeria’s Boko Haram Islamist group?; Artikel vom 24.11.2016 Diese Entwicklung geht einher mit signifikanten Gebietsverlusten von Boko Haram. Seit die nigerianische Regierung militärisch konsequenter gegen die Radikal-Fundamentalisten vorgeht, konnten sie Borno Stück für Stück befreien. Der regierende Präsident Muhammadu Buhari spricht sogar von einem Sieg und dem Gewinn des Krieges. 7) Tagesschau: Ist Boko Haram wirklich am Ende?; Artikel vom 03.01.2017 Von einem Sieg zu sprechen, ist aber noch verfrüht. Gerade Anschläge sind für Terrororganisationen ein probates Mittel, wenn sie einer direkten militärischen Konfrontation nicht mehr gewachsen sind. Meist heißt das aber nicht das Ende des Krieges, sondern bedeutet noch größeres Leid für die Zivilbevölkerung. Mögliche Attentatsziele sind öffentliche Plätze oder große Menschenansammlungen, sodass Zivilisten selbst zur Zielscheibe der Angreifer werden. Außerdem wird Boko Haram weiteren Zulauf erfahren, wenn die bestehenden Missstände wie Armut, Hunger und Hoffnungslosigkeit nicht ausgemerzt sind. 8) Tagesschau: Ist Boko Haram wirklich am Ende?; Artikel vom 03.01.2017

„Technisch betrachtet haben wir den Krieg gegen Boko Haram gewonnen“

Muhammadu Buhari, Präsident Nigerias

Die Bedrohung durch Boko Haram stellt einen der Hauptgründe für die Flucht aus dem ostafrikanischen Staat dar. Insbesondere nachdem die Terrorgruppe Ende 2014 ihre Offensive auf die Anreinerstaaten Tschad, Niger und Kamerun ausweitete, setzten massive Migrationsbewegungen ein. 9) Zeit Online: Nigeria: 1,4 Millionen Kinder auf der Flucht vor Boko Haram; Artikel vom 25.08.2016 In der gesamten Region waren 2016 insgesamt elf Millionen Menschen auf der Flucht, unter anderem vor Boko Haram. 10) N24: Hunderte Nigerianer müssen Deutschland verlassen; Artikel vom 14.10.2016 Ende 2015 belief sich die Zahl der Binnenflüchtlinge in Nigeria auf rund 2,2 Millionen. 11) UNO-Flüchtlingshilfe: Global Trends – Jahresbericht 2015; Stand: 09.06.2017

 

Shell zerstört die Existenz der Einwohner im Nigerdelta

(c) Gradts | dreamstime.com

Foto eines ausgelaufenen Ölfasses in Nigeria © Gradts dreamstime.com

Öl ist ein weiterer wichtiger Faktor für die miserable Lage weiter Bevölkerungsteile Nigerias. Gerade im Nigerdelta zerstört die Ölförderung jegliche Lebensgrundlage. Nigeria besitzt weltweit die zehntgrößten Ölreserven, trotzdem, oder gerade deswegen, führt das Vorkommen immer wieder zu Konflikten und zu weitreichenden Umweltverschmutzungen. Internationale Ölkonzerne, die sich Förderrechte sicherten und wenig Acht auf die umliegende Bevölkerung und Umwelt geben, sind dabei die Hauptschuldigen. Royal Dutch Shell, das bereits in der Kolonialzeit den Zuschlag auf das Monopol bei der Erdölsuche erhalten hatte, geht dabei besonders skrupellos vor. Es baut Pipelines durch die Ackerfelder und fackelt Gas ab. Zudem ist der Konzern aufgrund ungenügender Wartung und mangelnder Sicherheit rund um die Pipelines immer wieder für Öllecks verantwortlich. 12) Facing Finance: Dirty Profits 2; Stand vom 06.06.2017 Dadurch wird der Regen sauer, die Fische im Gewässer sterben und die Äcker werden unfruchtbar. Das führt soweit, dass Fischen und Landwirtschaft kaum mehr möglich ist, wodurch viele Einwohner in Armut zu versinken drohen. 13) Essentialaction: Shell in Nigeria: Whar are the issues?; Stand vom 02.06.2017 Aus diesem Grund klagte die Ogoni-Gesellschaft, die hauptsächlich in dieser Region lebt, und die umliegenden Fischer in Großbritannien gegen Shell. Da sich das Vereinigte Königreich aber nicht verantwortlich fühlt und auf ein innernigerianisches Problem verweist, scheiterte die Klage. 14) Guardian: Nigerian oil pollution claims against Shell cannot be heard in UK, court rules; Artikel vom 26.01.2017 Vielen bleibt daher nichts anderes übrig, als zu flüchten oder sich kriminellen Banden anzuschließen. Viele Kriminelle versuchen ihren Lebensunterhalt durch Stehlen von Öl zu bestreiten. Dabei bohren sie Pipelines an, verfrachten das Rohöl auf Boote und verarbeiten es anschließend in illegalen Raffinerien weiter. Diese Methodik beschleunigt jedoch nur die Spirale der zunehmenden Umweltverschmutzungen und verschlechtert die Lebensbedingungen der rechtschaffenen Einwohner weiter. 15) Zeit: Terror aus den Sümpfen; Artikel vom 20.10.2016

 

Der Ölreichtum lässt Boko Haram gedeihen

Der starke Zulauf von Boko Haram ist auch auf die Ölförderung in Nigeria zurückzuführen. Durch die Verschmutzung, verursacht von den internationalen Konzernen, den anhaltenden, niedrigen Ölpreis und durch Ölgeschäfte korrumpierte staatliche Organe wie die Regierung oder das Militär, führen zu steigender Armut und Verdrossenheit. Trotz der großen Rohstoffvorkomnisse und des Handels bekommt die Bevölkerung kaum etwas vom großen Ressourcenreichtum zu spüren. Von den Gewinnen proftieren zumeist nur die Angehörigen der Oberschicht oder BeamtInnen und PolitikerInnen. 16) Zeit: Boko Harams Terror ist mit Gewalt nicht zu stoppen; Artikel vom 22.05.2014 Boko Haram bietet den Einwohnern, meistens junge Männer, Nahrungssicherheit, eine brüderliche Gemeinschaft und einen Sinn im Leben. Zumeist sind die Überläufer keine muslimischen Fanatiker, sondern arme Kinder, die sich aus Perspektivlosigkeit gegen das korrupte Regime wenden. 17) Guardian: Behind the rise of Boko Haram – ecological disaster, oil crisis, spy games; Artikel vom 09.05.2014

 

Illegale Trawler fischen den Einwohnern die Küste leer

© Leon 1 | dreamstime.com

Fischtrawler vor der nigerianischen Küste © Leon 1 dreamstime.com

Nigeria ist stark vom Fischfang abhängig. Viele Familien und Kleinunternehmen bestreiten damit ihren Lebensunterhalt und stellen ihre eigene Nahrungsversorgung sicher. Lange Zeit war die Fischerei der Hauptgarant für eine ausreichende Nahrungsversorgung und lieferte zudem überlebenswichtige Proteine für die nigerianische Bevölkerung. 18) IMCS: Illegal Unreported Unregulated (IUU) Fishing in West Africa; Report vom 01.2008 Die illegale, undokumentierte und unregulierte (IUU) Fischerei jedoch torpediert diese Garantie: Durch kriminelle Trawler aus zumeist fremden Industrieländern werden die Küsten Nigerias ausgebeutet. Der dringend benötigte Fischnachschub bleibt aus und die Umsatzverluste für einheimische Unternehmen steigen. Mittlerweile trägt die IUU-Fischerei mindestens ein Drittel zum gesamten Fischfang bei und die Hälfte der nigerianischen Küste gilt als überfischt. Kleine Fischer leiden darunter am meisten, da sie mit ihren begrenzten technischen Mitteln kaum mehr konkurrenzfähig sind und nicht mehr ausreichend Fisch fangen. Doch nicht nur die nigerianischen Fischer, sondern die gesamte Bevölkerung hat mit dem illegalen Fischfang zu kämpfen. Durch IUU-Fischen verlieren sie nicht nur Millionen von Einnahmen, sondern die NigerianerInnen können nicht einmal mehr ihren Eigenbedarf abdecken, sodass sie nunmehr Fisch importieren müssen. 19) Guardian: Tackling illegal fishing in western Africa could create 300,000 jobs; Artikel vom 29.06.2016 20) AsokoInsight: Illegal fishing threatens food security; Artikel vom 07.07.2016

 

Der internationale Bauboom führt zu Überschwemmungen und Bodenerosionen in Nigeria

© Challiyan | Wikimedia Commons

Fischer tauchen Sand per Handarbeit auf (Symbolbild) © Challiyan Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0]

Gründe, warum die Fischerei in Nigeria so schwierig geworden ist, lassen sich nicht nur aufgrund der weitreichenden Ölverschmutzung und des illegalen Fischens finden, sondern liegen auch im Sandabbau begründet. Sand ist in den letzen Jahren, bedingt durch den anhaltenden internationalen Bauboom, zu einem wertvollen Gut geworden. In jeder Straße und in jedem Bauwerk ist in großen Mengen grobkörniger Sand enthalten. Dieser lässt sich am besten vom Meeresboden fördern, was ein lukratives Geschäftsfeld bietet. Viele, zumeist junge männliche Nigerianer, bauen Sand illegal vom Meeresgrund per Handarbeit und unter höchster Anstrengung ab und verkaufen ihn anschließend an die internationale Bauindustrie weiter. Dadurch können sie ihren Lebensunterhalt verdienen und für ihre Familienangehörigen sorgen. Der negative Nebeneffekt dabei ist aber, dass Fische getötet, Fischeier vernichtet und Jungfische vom aufgewirbelten Schlamm begraben werden. So wird zum einen der Fischbestand reduziert, und zum anderen die Biodiversität in ihrer Gesamtheit verringert, denn sowohl Tiere als auch Pflanzen werden durch den Sandabbau zerstört. Hinzu kommen Langzeitfolgen wie Bodenerosionen, Kraterbildung und Überschwemmungen. Sand fehlt in vielen Fällen als Energieabsorber für auflaufende Wellen, Springfluten und sturmbedingte Überflutungen. 21) Tagesspiegel: Korn für Korn dem Ozean abgetrotzt; Artikel vom 07.08.2016 Für das durch den Klimawandel ohnehin schon bedrohte Lagos hat das verheerende Folgen, da Hochwasser oder schwere Überschwemmungen drohen. Zudem wird das Fundament für Brücken und Straßen abgegraben, sodass sie brüchig werden und eine akute Einsturzgefahr droht. 22) DW: Afrikas Traumstrände bald ohne Sand; Artikel vom 13.02.2017 23) Al Jazeera: Sand mining damages Nigeria’s shoreline; Artikel vom 03.09.2014

 

Elektroschrott vergiftet die Menschen und die Umwelt in Nigeria

© Jcaravanos | Wikimedia Commons

Männer suchen in giftigen Mülldeponien nach wertvollen Elektroteilen (Symbolbild) © Jcaravanos Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0]

Nigeria produziert rund 1,1 Millionen Tonnen Elektroschrott und ist damit trauriger Spitzenreiter. Ein Großteil der Geräte kommt aus dem Land selbst. Gerade das Wirtschaftsepizentrum Lagos produziert massenhaft Elektromüll. Zusätzlich dazu werden aber auch elektronische Geräte aus dem Ausland importiert, wovon knapp 91 Prozent recycelt und wiederverwendet werden. Zwei große Probleme ergeben sich aus diesem Prozess. Das erste Problem ist auf die fehlenden Sicherheitsvorkehrungen und das mangelnde Wissen zurückzuführen. In den meisten Fällen arbeiten die zuständigen Menschen, ohne zuvor eine Ausbildung oder Schulung gemacht zu haben, und kennen daher die Gefahren für Umwelt und Mensch nicht. In vielen Elektrogeräten sind hochgiftige Schwermettalle enthalten, die sowohl der Umwelt als auch direkt den damit hantierenden Menschen verletzen können. Zudem können bei nicht fachgerechtem Recycling toxische Dämpfe und ätzende Liquide austreten. Besonders Kinder haben darunter zu leiden, da die meisten Menschen, die mit Elektroschrott arbeiten, zwischen 10 und 19 Jahren alt sind.
Die zweite Problematik ergibt sich im Import aus dem Ausland. Ausländische Unternehmen freuen sich zum einen über die billige Recyclingmethode und lassen die Arbeitssituation gerne außer Acht, zum anderen liefern sie aber auch oftmals reinen Elektroschrott, bei dem keine Reparatur mehr möglich ist. Dieser landet auf großen Mülldeponien oder wird unfachgemäß ausgeschlachtet, sodass große Mengen an Müll überbleiben. Ein effizientes oder zumindest umweltschonendes Recycling- und Wertstoffsystem sucht man vergebens. Ganz im Gegenteil landet der Schrott auf riesigen Müllhalden, wo er einfach liegenbleibt. Dadurch wird das Grundwasser verseucht, Gifte gelangen in nahegelegene Gemüseanbauten und Tiere verzehren den giftigen Müll direkt von der Deponie. 24) Heinrich Böll Stiftung: Elektro-Müll: Jobmaschine oder Gefahr für Umwelt und Gesundheit?; Artikel vom 19.06.2015 25) taz: Flachbildschirme für Nigeria; Artikel vom 21.02.2012

 

Die Laster der Industriestaaten bedrohen die Küstenregionen Nigerias

© Heinrich-Böll-Stiftung | Flickr

Der steigende Meeresspiegel bedroht Lagos © Heinrich-Böll-Stiftung Flickr [CC BY-SA 2.0]

Die weltweite Umweltverschmutzung sorgt für ein weiteres zentrales Problem Nigerias: den Klimawandel. Aufgrund des steigenden Meeresspiegels und der zunehmenden Unberechenbarkeit der Natur ergeben sich zahlreiche Probleme. Häufige Niederschläge, die meist in kurzer Abfolge und äußerst heftig auftreten, bereiten akute Schwierigkeiten. Sie verursachen Pfützen und stehende Gewässer, was eine ideale Brutstätte für Moskitos darstellt. Ein Mehr an Moskitos bedeutet eine steigende Wahrscheinlichkeit sich mit Malaria zu infizieren. Das führt zu immer mehr Malariaerkrankungen und zu einer größeren Wahrscheinlichkeit einer Epidemie. 26) Oxfam: „In Zukunft wird jeder vom Klimawandel betroffen sein. Es gibt nur einen Planeten.“; Artikel vom 24.04.2017 Desweiteren haben die Sturmfluten zugenommen, die das Grundwasser versalzen. Dadurch wird fruchtbarer Ackerboden zerstört, was viele Bauern in ihrer Existenz bedroht.

Zusätzlich zu den akuten Problematiken kommen Langzeitfolgen hinzu, die unter Umständen noch dramatischer ausfallen können. Forscher gehen davon aus, dass bis 2050 viele Gegenden von Lagos unter Wasser stehen werden. Schuld daran ist der steigende Meeresspiegel, verursacht durch den Klimawandel. Ein weiterer Anstieg des Meeresspiegels von nur 200 Millimeter könnte bis zu 740.000 Menschen ihrer Heimat berauben und sie zwingen, sich an einem anderen Ort eine neue Existenz aufzubauen. 27) Guardian: Experts, communities urge FG to protect Lekki seashore; Artikel vom 01.05.2017 Es wäre also dringend an der Zeit, dass die G7-Staaten, die für etwa 50 Prozent der weltweiten historischen Emissionen verantwortlich sind, den Klimawandel effektiv bekämpfen. 28) Oxfam: „In Zukunft wird jeder vom Klimawandel betroffen sein. Es gibt nur einen Planeten.“; Artikel vom 24.04.2017

Als entwickeltes Land hat Deutschland die Verantwortung, nicht nur diejenigen zu unterstützen, die durch den Klimawandel besonders gefährdet sind, sondern auch diejenigen, die kaum zum Klimawandel beigetragen haben. (…) Es ist nie zu spät. Deutschland hat das Geld, das Know-how und die Technologien, um auf erneuerbare Energien umzusteigen.

Chinma George, Expertin für Klimawandel und Landwirtschaft

 

Weltgemeinschaft leistet zu wenig Unterstützung

© Billkret | dreamstime.com

Foto eines nigerianischen Armenviertels © Billkret dreamstime.com

Alle diese Gründe tragen dazu bei, dass die Entwicklung Nigerias behindert wird. Immer noch leiden viele NigerianerInnen Hunger, infizieren sich mit Krankheiten und haben keine Zukunftsperspektive. 2017 droht daher eine erneute Katastrophe, die hunderttausende Menschenleben fordern könnte. Eine Hungersnot breitet sich im Land aus, sodass Millionen auf der Flucht sind und täglich Menschen an Mangelernährung sterben. Aufgrund der „America first“ Politik der USA, die vormals wichtiger Geldgeber waren, und den zahlreichen anderen Brandherden weltweit, fehlt es den internationalen Organisationen an Geld. Um die Krise zu stoppen, bräuchte es weitere Hilfsgelder der westlichen Nationalstaaten und diverse Spenden von Privatpersonen, die in diesem umfangreichen Ausmaß aber nicht zur Verfügung stehen. 29) Süddeutsche Zeitung: Nigeria droht eine Katastrophe; Artikel vom 24.02.2017

Fußnoten und Quellen:   [ + ]

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Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen.
<h3>+1 Schaltfläche von Google+</h3>
Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google dann direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. earthlink e.V. hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: <a href="http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html" target="_blank">http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html</a> und der FAQ: <a href="http://www.google.com/intl/de/+1/button/" target="_blank">http://www.google.com/intl/de/+1/button/</a>.
<h3>Twitter-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des sozialen Netzwerkes Twitter, welches angeboten wird durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten weißen oder blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder earthlink e.V. bzw. unserem Kampagnen-Account bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird dann von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. earthlink e.V. hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter <a href="http://twitter.com/privacy" target="_blank">http://twitter.com/privacy</a>.
<h3>LinkedIn-Schaltflächen</h3>
Unsere Website nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks LinkedIn. Anbieter der Funktionen ist die LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von LinkedIn aufbaut. LinkedIn wird dann darüber informiert, dass Sie unsere Internetseiten mit Ihrer IP-Adresse besucht haben. Wenn Sie den "Recommend-Button" von LinkedIn anklicken und in Ihrem Account bei LinkedIn eingeloggt sind, ist es LinkedIn möglich, Ihren Besuch auf unserer Internetseite Ihnen und Ihrem Benutzerkonto zuzuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch LinkedIn haben.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von LinkedIn unter: <a target="_blank" href="https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy">https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy</a>
<h3>Xing-Schaltflächen</h3>
Unsere Webseite nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks XING. Anbieter der Funktionen ist die XING AG, Dammtorstraße 29-32, 20354 Hamburg, Deutschland.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von Xing hergestellt. Eine Speicherung von personenbezogenen Daten erfolgt dabei nach unserer Kenntnis nicht. Insbesondere werden keine IP-Adressen gespeichert oder das Nutzungsverhalten ausgewertet.

Weitere Information zum Datenschutz und dem Xing Share-Button finden Sie in der Datenschutzerklärung von Xing unter <a target="_blank" href="https://www.xing.com/app/share?op=data_protection">https://www.xing.com/app/share?op=data_protection</a>
<h3>YouTube</h3>
Unsere Webseite nutzt Plugins der von Google betriebenen Seite YouTube. Betreiber der Seiten ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA.

Wenn Sie eine unserer mit einem YouTube-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem Youtube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben.
Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Weitere Informationen zum Umgang von Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter <a target="_blank" href="https://www.google.de/intl/de/policies/privacy">https://www.google.de/intl/de/policies/privacy</a>
<h3>Instagram-Schaltflächen</h3>
Auf unseren Seiten sind Schaltflächen des Dienstes Instagram eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA integriert. Wenn Sie in Ihrem Instagram - Account eingeloggt sind können Sie durch Anklicken des Instagram - Buttons die Inhalte unserer Seiten mit Ihrem Instagram - Profil verlinken. Dadurch kann Instagram den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Instagram erhalten.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Instagram: <a target="_blank" href="http://instagram.com/about/legal/privacy/">http://instagram.com/about/legal/privacy/</a>
<h3>Pinterest-Schaltflächen</h3>
Auf unserer Seite verwenden wir Schaltflächen / Buttons des sozialen Netzwerkes Pinterest, das von der Pinterest Inc., 635 High Street, Palo Alto, CA, 94301, USA ("Pinterest") betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, stellt sein Browser eine direkte Verbindung zu den Servern von Pinterest her. Das Plugin übermittelt dabei Protokolldaten an den Server von Pinterest in die USA. Diese Protokolldaten enthalten möglicherweise Ihre IP-Adresse, die Adresse der besuchten Websites, die ebenfalls Pinterest-Funktionen enthalten, Art und Einstellungen des Browsers, Datum und Zeitpunkt der Anfrage, Ihre Verwendungsweise von Pinterest sowie Cookies.

Weitere Informationen zu Zweck, Umfang und weiterer Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Pinterest sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in den den Datenschutzhinweisen von Pinterest: <a target="_blank" href="https://about.pinterest.com/de/privacy-policy">https://about.pinterest.com/de/privacy-policy</a>
<h3>Tumblr-Schaltflächen</h3>
Unsere Seiten nutzen Schaltflächen des Dienstes Tumblr. Anbieter ist die Tumblr, Inc., 35 East 21st St, 10th Floor, New York, NY 10010, USA. Diese Schaltflächen ermöglichen es Ihnen, einen Beitrag oder eine Seite bei Tumblr zu teilen oder dem Anbieter bei Tumblr zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Tumblr auf. Wir haben keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Tumblr mit Hilfe dieses Plugins erhebt und übermittelt. Nach aktuellem Stand werden die IP-Adresse des Nutzers sowie die URL der jeweiligen Webseite übermittelt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Tumblr unter <a target="_blank" href="http://www.tumblr.com/policy/de/privacy">http://www.tumblr.com/policy/de/privacy</a>.
<h3>PayPal / PayPalMe</h3>
In Seiten dieses Angebotes können "PayPal"- und "PayPalMe"-Schaltflächen des Bezahl-Dienstes PayPal eingebunden sein, der von der Firma PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. mit Sitz in 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von PayPal hergestellt. Sofern Sie bei PayPal ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält PayPal die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein PayPal-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an PayPal übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die PayPal- oder PayPalMe-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a target="_blank" href="https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full">https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full</a>.
<h3>Flattr</h3>
In Seiten dieses Angebotes können „Flattr“-Schaltflächen des Micropayment-Dienstes Flattr eingebunden sein, der von der Firma Flattr Network Ltd. mit Sitz in 2nd Floor, White bear yard 114A, Clerkenwell Road, London, Middlesex, England, EC1R 5DF, Großbritannien, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von Flattr hergestellt. Sofern Sie bei Flattr ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält Flattr die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein Flattr-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an Flattr übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die Flattr-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a href="https://flattr.com/privacy" target="_blank">https://flattr.com/privacy</a>.
<h3>Piwik</h3>
Dieses Angebot nutzt Piwik, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Nutzerzugriffe. Piwik verwendet sog. “Cookies”, Textdateien, die auf dem Computer der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Internetagebotes werden auf dem Server von earthlink e.V. in Deutschland gespeichert. Die IP-Adresse wird sofort nach der Verarbeitung und vor deren Speicherung anonymisiert. Nutzer können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern. Wir weisen die Nutzer jedoch darauf hin, dass sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können.
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<h3><strong>Auskunft, Löschung, Sperrung</strong></h3>
Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit über die im Impressum angegeben Adresse des Webseitenbetreibers an uns wenden.

<hr />

<i>Diese Datenschutzerklärung wurde auf Basis von Datenschutz-Mustern von <a href="http://rechtsanwalt-schwenke.de/smmr-buch/datenschutz-muster-generator-fuer-webseiten-blogs-und-social-media/" target="_blank">Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it</a> und <a href="http://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html" target="_blank" rel="nofollow">eRecht24</a> erstellt und von earthlink e.V. für die eigenen Bedürfnisse angepasst.</i> 
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