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Die letzte Bastion tibetanischer Identität droht der Moderne und China zum Opfer zu fallen

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 Ein skeptischer Blick in die Zukunft: Dieser Tibetische Lama (Mönch) ist einer von vielen älteren Tibetern, die nun unvermittelt mit massiven Veränderungen ihres Lebensstils konfrontiert sind. |  Bild: © smokefish [Pixabay License]  - pixabay

Ein skeptischer Blick in die Zukunft: Dieser Tibetische Lama (Mönch) ist einer von vielen älteren Tibetern, die nun unvermittelt mit massiven Veränderungen ihres Lebensstils konfrontiert sind. | Bild: © smokefish [Pixabay License] - pixabay

Die letzte Bastion tibetanischer Identität droht der Moderne und China zum Opfer zu fallen

Seit tausenden von Jahren haben Menschen Trennlinien über den Blauen Planeten gezogen und die Erde in Staaten und Nationen aufgeteilt. Allerdings gibt es Teile der Welt, die bisher von keinem Staat, keinem Imperium und keiner Nation gezähmt werden konnten – Land, das so hoch gelegen und Terrain welches so schroff ist, dass es zentralisierten Staaten unmöglich war, wirksame Kontrolle darauf auszuüben. Dies sind die so genannten „non-state spaces“ oder zu Deutsch „nichtstaatliche Räume“.

„Non-state spaces“ haben schon seit jeher, überall auf dem Globus verstreut existiert. Sie liegen meist hoch oben in Berggebieten, weit entfernt von der Reichweite jeglicher Regierung. Die Menschen, die dort leben, kamen nicht zufällig dorthin. Die meisten von ihnen sind im Laufe der Geschichte in die Berge geflohen, um den sich ständig ausweitenden Regierungsstreitkräften zu entkommen. Menschen, die schroffes Territorium, anstatt Steuern, Kriege, Hungersnöte und der Unterwerfung durch jegliche Art von Staatsmacht wählten. Nach Angaben der Weltbank leben heute weltweit etwa 476 Millionen indigene Menschen in über 90 Ländern. Sie schützen circa 80 Prozent der weltweit verbleibenden Biodiversität. Die meisten dieser indigenen Völker wurden in moderne Staaten integriert. Für diejenigen, die tief in den Bergen des Himalayas leben, hat die Geographie den Einfluss jeglicher Art von Staatsmacht weitestgehend aufgehalten. Ein Beispiel für diese Bevölkerungsgruppen sind die Bewohner von Mustang. Mustang liegt im heutigen Staat Nepal auf einem Hochplateau nahe der tibetisch-chinesischen Grenze und ist umgeben von einer etwa 6000 Meter hohen Bergkette. Doch in den letzten Jahren scheint sich, selbst im höchsten Gebirge der Welt, dieser staatenlose und somit auch grenzenlose Lebensstil dem Ende zuzuneigen. 1)James C.Scott: The Art of Not Being Governed; Buch publiziert am, 30.11.2010 2)John B. Wright: The Changing Tibetan Buddhist Landscape of Upper Mustang, Nepal; Artikel publiziert am, 29.07.2015 3)Susanne von der Heide: Changes and Developments in Upper Mustang, Nepal: Decision making at the Local Level; Artikel publiziert im, Sommer des Jahres 2000 4)Global oneness project: Modernizing Mustang: A Hidden Tibetan Kingdom Meets Its Future; Artikel stand heute, 26.08.2020 5)M. N. Rajesh: The Battle for Ancient Tibet in the Modern Narratives of the People’s Republic of China and the Tibetan Exiles with Reference to Indic influences; Artikel publiziert am, 01.09. 2019 6)World Bank: Indigenous People; Artikel zuletzt geupdated am, 24.09.2019 7)United Nations: State of the World’s Indigenous Peoples; Report vom, 12-24.05.2002 8)Libertarianism.org: The modern state is a contingent historical development, born in blood–not a permanent or inevitable feature of human society; Artikel vom, 10.08.2018 9)Galen Murton: Bordering Spaces, Practising Borders: Fences, Roads and Reorientations across a Nepal–China Borderland; Artikel publiziert im Jahr, 2017

Mustang: Ein Leben jenseits der modernen Welt

Blick über Mustang, das malerisch von der imposanten Himalaya-Gebirgskette umrahmt wird. | Bild: © simonsimages [CC BY 2.0] – flickr

Mustang wurde bereits 1789 in den entstehenden nepalesischen Staat eingegliedert. Doch trotz dieser formellen Integration wurden seine Einwohner bis vor kurzem von eben diesem Staat ignoriert. Auch weil bis Anfang der 2000er Jahre der einzige Weg nach Mustang ausschließlich zu Fuß zurückgelegt werden konnte. Die Güter gelangten nur per Pony oder Yak in das Gebiet. Die Entfernung von Mustangs Hauptstadt Lo Manthang nach Pokhara, der zweitgrößten Stadt Nepals, beträgt nur 110 Kilometer. Da die beiden Städte jedoch durch die Himalaya-Gebirgskette getrennt werden, dauerte das Bereisen dieser Strecke im Durchschnitt etwa dreizehn Tage. Die Bewohner von Upper Mustang, die Lobas, sind ethnisch und kulturell mit den tibetischen Traditionen verbunden. Dies drückt sich in ihrer Lebensweise, ihrer Schrift und ihren Festen und insbesondere in ihrem religiösen Glauben aus, der sich am tibetischen Buddhismus orientiert. Forscher beschrieben Mustang als ein „verborgenes Königreich“, in dem die Praxis des tibetischen Buddhismus seit dem 14. Jahrhundert, vor allem wegen seiner Abgeschiedenheit, unverändert geblieben ist. Auch heute noch sind seine Einwohner die Hüter einer der am besten erhaltenen und ältesten Kulturen, wobei der tibetische Buddhismus tief in ihr alltägliches Leben verwurzelt ist. Mustang stellt eine einzigartige soziale Landschaft dar, welche die modernen Demarkationen einer von Staatsgrenzen bestimmten Welt weitgehend überwindet.

Bis zu den 1950er-Jahren war das Reisen über das nepalesisch-chinesische Grenzgebiet zwischen Mustang und Tibet nur locker geregelt. Insbesondere für die Bauern, Wanderhirten und Saisonhändler der Region wurden die Räume auf beiden Seiten der Grenze routinemäßig für jährliche Veranstaltungen aufgesucht. Eine dieser Veranstaltungen ist die seit Jahrhunderten stattfindenden – Tsongra-Messen – für den Handelsaustausch zwischen tibetischen-, mustangischen-, chinesischen- und nepalesischen Händlern und Kaufleuten. Es handelte sich um seit langem etablierte, relativ informelle, lokal verwaltete Veranstaltungen, die sowohl auf der tibetischen als auch auf der nepalesischen Seite der heutigen sino-nepalesischen Grenze stattfanden.

        „Unser ganzes Leben dreht sich 
             um unsere Tiere."

Bild einer Nomadin: Für die Nomaden Mustangs ist die Nichtexistenz von Grenzen lebensnotwendig. | Bild: © tashinamgyal [Pixabay License] – pixabay

Diese fließenden Grenzen waren von entscheidender Bedeutung in einer Region, in der das Wanderhirtentum eine der wichtigsten Lebensgrundlagen darstellte. Für Mustangs-Nomaden war die Absenz von Grenzen lebensnotwendig, da sie zweimal im Jahr zusammen mit ihren Yaks nach Tibet zogen, um Handel zu treiben und dem Gras, auf der anderen Seite der Grenze, die nötige Zeit zur Regeneration zu geben. So erzählt ein Nomade namens Dolker: „Wenn wir das ganze Jahr nur an einem Ort bleiben, gibt es nicht genug Gras für unsere Yaks, deshalb ist Migration entscheidend für unseren Lebensstil.“ Solange sie gut ernährt sind, versorgen die Yaks die Nomaden mit fast allem, was sie zum Überleben brauchen. Yakmilch wird zur Herstellung von Butter, Quark und Käse verwendet – alles wesentliche Bestandteile ihrer Nahrung. Aus der Wolle der Yaks werden Zelte, Teppiche, Decken, Schals und Schleudern hergestellt, die die einzigen Waffen sind, mit denen die Nomaden ihre Tiere vor Raubtieren schützen können. Sogar Yakdung wird verwendet – als Brennstoff zum Kochen und um die Zelte in kalten Wintern zu wärmen: „Meine Eltern und Großeltern stellten früher Mäntel und Hosen aus Yak- und Schafwolle her. Sie wuchsen mit Schuhen aus Yakleder und Schafwolle auf“, berichtet Dolker. „Unser ganzes Leben dreht sich um diese Tiere, und wir betrachten es als unsere Pflicht, uns gut um sie zu kümmern.“ Doch der rasche Aufstieg Chinas zu einer Weltmacht, hat den Lebensstil der Nomaden aber auch der gesamten Bevölkerung Mustangs grundlegend verändern. 10)Susanne von der Heide: Changes and Developments in Upper Mustang, Nepal: Decision making at the Local Level; Artikel publiziert im, Sommer des Jahres 2000 11)Global oneness project: Modernizing Mustang: A Hidden Tibetan Kingdom Meets Its Future; Artikel stand heute, 26.08.2020 12)Galen Murton: Bordering Spaces, Practising Borders: Fences, Roads and Reorientations across a Nepal–China Borderland; Artikel publiziert im Jahr, 2017 13)The Kathmandu Post: Yak herding is vanishing in Upper Mustang. So are the yaks; Artikel publiziert am, 27.07.2019 14)Adventure Connexion: Facts about Upper Mustang, Nepal; Artikel stand heute, 27.08.2020 15)Al Jazeera: Mustang: A Kingdom on the Edge; Artikel publiziert am, 20.02.2012

Gewinner und Verlierer eines sich zu Ende neigenden Lebensstils ohne Grenzen

Nomaden, die fast ausschließlich von den Produkten ihrer Tiere leben, haben es schwer, sich in die neue Wirtschaft zu integrieren. | Bild: © tashinamgyal [Pixabay License] – pixabay

1950 annektierte China Tibet auf kontroverse Weise und handelte mit Nepal eine Grenzlinie aus, die quer durch das Weideland von Mustangs Nomaden verläuft, welche Tibet als ihr Heimatgebiet betrachten. Zu ihrem Glück existierte diese Grenze jedoch nur in der Theorie und die Nomaden konnten ihre Tiere weiterhin tief bis ins Gebiet von Tibet hinein weiden lassen, wie sie es seit Hunderten von Jahren gewohnt waren. Doch im Laufe der Jahre begann China immer reicher zu werden und mit dem Reichtum kam der Wunsch, den größer werdenden Einfluss zu nutzen, um die eigenen Grenzen effektiver zu bewachen – insbesondere in Tibet, wo Menschen massenweise nach Nepal flohen, um der chinesischen Besatzung zu entkommen.

China besaß nun das Geld, die technologischen Kenntnisse und geopolitische Motivation, diese Region zu „zähmen“. Das Reich der Mitte begann die tibetischen Proteste zu zerschlagen und eine militärische Infrastruktur auf der tibetischen Hochebene aufzubauen. 1999 initiierte China den Bau eines Zauns an der Grenze zu Nepal und beendete damit die ungehinderte Mobilität, von der das Volk Mustangs jahrhundertelang in diesem „non-state space“ abhängig gewesen war. Dieser Ort, der stets zu hoch für Grenzen gewesen war, musste sich plötzlich an das Konzept von Grenzen und Kontrolle anpassen, die von einer weit entfernten Regierung ausgingen. Außerdem wurden die ersten Straßensysteme installiert, die die Region mit China verbinden sollten. In den frühen 2000er- Jahren wurde eine Mustang-Tibet-Straße gebaut. Staatliche Kräfte drangen langsam immer mehr in das Leben der Region ein. Mit den Straßen verließen viele Bürger Mustangs ihre jahrhundertealten indigenen Praktiken. Das Straßensystem gestaltete auch die Beziehungen dieser Gemeinden zur Außenwelt neu und verlagerte ihre Wirtschaft von Tauschmärkten auf Geldmärkte, wobei die Bewohner Mustangs Geschäfte rund um billige Importgüter aus China  kreierten.

Wie immer bei einem Wandel gab es jedoch sowohl Gewinner als auch Verlierer. Die Gewinner sind Ladenbesitzer, die nun ihre chinesischen Waren verkaufen und ihre Familien im Vergleich zu ihrem früheren Leben relativ problemlos ernähren können. Die Reisezeit nach Pokhara für diejenigen, die sich eine Fahrt mit einem Sammeltaxi leisten können, hat sich von 13 Tagen auf Stunden verkürzt. Die Straße hat auch das Leben der Einwohner Mustangs im Allgemeinen wesentlich erleichtert: „Der Lebensstandard der Menschen ist gestiegen“, erklärt Pema Tsering, Programmkoordinatorin einer Naturschutzorganisation in Mustang. Dafür gibt es Belege: Jetzt, da Lastwagen und Traktoren aus Pokhara innerhalb eines Tages Reis, frische Produkte und eine große Menge moderner Waren in das Gebiet bringen können, haben sich neue Gemischtwarenläden – die illegale Kopien von Bollywood-Filmen und andere moderne Waren anbieten – neben jahrhundertealten Ställen und Klöstern angesiedelt. Als Bewohner einer der am wenigsten entwickelten Regionen Nepals haben viele Loba (die indigenen Bewohner von Upper Mustang) das Gefühl, lange genug in der Vergangenheit gelebt zu haben.

"Ich kann meinen Lebensunterhalt nicht 
außerhalb dieses Nomadenlebens verdienen.“

Aber wie schon zuvor bei zahlreichen anderen sich modernisierenden Gemeinschaften auf der Welt kann ein plötzlicher Einzug der Moderne auch einen Zustrom kultureller, nuancierter Probleme bedeuten. Die zweimal jährlich stattfindende Tsongra-Messe wird nun nur noch auf der tibetischen Seite der Grenze im Territorium Chinas veranstaltet. Die Messe wird von den chinesischen politischen Behörden koordiniert und ist heute weitaus formeller und institutionalisierter als je zuvor. Nomaden, die es gewohnt sind nahezu ausschließlich von den Produkten ihrer Tiere zu leben, haben es schwer, sich zu integrieren und einen Platz in der neuen Wirtschaft zu finden, die auf Bargeld und großen internationalen Warenströmen basiert. So meint der Nomade Dolker: „Viele Leute, die ich kenne, welche einst als Nomaden lebten, haben alles verkauft und sind woanders hingezogen. Manchmal frage ich mich, ob ich das auch tun sollte. Aber ich weiß, dass ich nicht über die notwendigen Kompetenzen verfüge, um meinen Lebensunterhalt außerhalb dieses Nomadenlebens zu verdienen.“

Das Leben der Nomaden wurde zusätzlich verkompliziert, als China ein Verbot für Tibeter verhängte, Yaks aus Nepal zu kaufen. Ein großer Teil des Einkommens der nepalesischen Nomaden stammte aus dem Verkauf ihres Viehs, insbesondere von Yaks, wobei Tibet den größten Markt für Sie darstellte, der nun nicht mehr zugänglich ist. „Vor dem Verbot verkauften wir mindestens sieben bis acht Yaks pro Jahr an tibetische Käufer“, erzählt ein weiterer Nomade namens Gyatso. Mit dem Geld, das durch den Verkauf der Yaks erwirtschaftet wurde, konnte Dolker das Schulgeld seiner Kinder und deren Ausgaben bezahlen. „Ich weiß nicht, wie ich jetzt weitermachen soll“, so Dolker. Nomaden wie Gyatso und Dolker verkaufen nur zwei bis drei Yaks an lokale Käufer: „Wenn das Verbot weiter besteht, fürchte ich, dass Nomaden wie wir keine andere Wahl haben werden, als unsere Yaks sterben zu sehen“, meint der sichtlich betroffene Dolker.

Ein kleiner Junge in Mustang: Viele Kinder seiner Generation werden jetzt an weit entfernten Orten zur Schule geschickt und wachsen in Unkenntnis ihrer eigenen Kultur auf. | Bild: © Dmitry Sumin [CC BY-ND 2.0] – flickr

Auch die Kultur verändert sich rasch und wird nach und nach vom modernen Lebensstil verschlungen. So befürchtet beispielsweise die gesamte Loba-Gemeinschaft allmählich den Verlust von Lowa, ihrem einzigartigen tibetischen Dialekt. Freie staatliche Schulen in der gesamten Mustang-Region sind unterfinanziert und unterrichten die Schüler ausschließlich auf Nepali. Um den Kindern eine Bildung zu bieten, die in einer globalisierten Welt wettbewerbsfähiger ist, schicken die Loba ihre Kinder jetzt in die Hauptstadt Nepals, Kathmandu, nach Indien, Europa oder sogar in die USA, wo sie in Unkenntnis der Sprache, Geschichte, Werte, Sitten und Gebräuche und des Glaubens ihrer Heimat aufwachsen. Dies macht viele Loba-Eltern traurig: Während sie wissen, dass sie zu Hause nicht das gleiche Maß an Chancen bieten können, machen sie sich Sorgen, dass ihre Kinder im Ausland aufwachsen, als Fremde, die ihre eigene Kultur nicht kennen. Der Dalai Lama hat Mustang und andere ethnisch tibetische Himalaya-Regionen oftmals dazu aufgerufen, die tibetanische Lebensart zu bewahren. Doch das wird nun immer komplizierter und inzwischen wird sogar die tibetische Exilgemeinde in Nepal immer mehr von staatlichen Kräften unterdrückt. 16)John B. Wright: The Changing Tibetan Buddhist Landscape of Upper Mustang, Nepal; Artikel publiziert am, 29.07.2015 17)The Kathmandu Post: Yak herding is vanishing in Upper Mustang. So are the yaks; Artikel publiziert am, 27.07.2019 18)Global oneness project: Modernizing Mustang: A Hidden Tibetan Kingdom Meets Its Future; Artikel stand heute, 26.08.2020 19)Galen Murton: Bordering Spaces, Practising Borders: Fences, Roads and Reorientations across a Nepal–China Borderland; Artikel publiziert im Jahr, 2017 20)Al Jazeera: Mustang: A Kingdom on the Edge; Artikel publiziert am, 20.02.2012 21)Tibet Himalaya Initiative: A Himalayan Border Trilogy: Trade and Infrastructure Development at the Nepal-China Borderlands; Artikel vom, 07.09.2015

Chinas Einfluss und Repressalien gegen einen der letzten Bewahrer der tibetischen spirituellen Identität

Exiltibeter protestieren in Pokhara (Nepal) für eine humanere Behandlung der Tibeter im Reich der Mitte. | Bild: © Tom Booth [CC BY 2.0] – flickr

In den letzten Jahren entwickelte sich China zur Hauptquelle für ausländische Direktinvestitionen in Nepal. Nepal hat beispiellose Finanzmittel für dringend benötigte Infrastrukturprojekte wie Dämme und Straßen erhalten. Darüber hinaus investierte das Reich der Mitte rund 20 Millionen Dollar in die Ausbildung der nepalesischen Polizeikräfte. Aber diese Finanzmittel hatten ihren Preis. Als Gegenleistung hat das Reich der Mitte die nepalesische Regierung aufgefordert, ihre Politik der Kontrolle und Unterdrückung der Tibeter auf nepalesischem Territorium fortzusetzen. Dieser Wunsch der Volksrepublik mehr Kontrolle auf tibetische Exilgemeinden in Nepal auszuüben, begann im Jahr 2008 als heftige Proteste gegen Chinas Besatzung Tibets sowohl in Lhasa und dessen Umgebung als auch in Nepal tobten.

Die Proteste begannen damals in Lhasa im Vorfeld der Olympischen Spiele, die von der Volksrepublik ausgerichtet wurden. Exiltibeter in Nepal demonstrierten auf den Straßen von Kathmandu und Pokhara, um Licht auf die Unterdrückung der Tibeter in China zu werfen. Im Nachgang zu den Protesten gerieten die Tibeter in China unter eine Welle an Repressionen, hinsichtlich ihrer politischen und religiösen Freiheit. Tausende wurden ins Gefängnis geworfen. Zehntausende wurden zu „Umerziehungsprogrammen“ gezwungen. Eine unbekannte Zahl wurde hingerichtet. Die Kontrolle Chinas über diese Gemeinschaften ist absolut. Das Reich der Mitte war in der Lage, die Proteste auf seiner Seite der Grenze mit Gewalt zu kontrollieren, aber die Proteste in Nepal hielten sechs Monate lang an und erregten große Aufmerksamkeit in den internationalen Medien.

„Mit all diesen neuen Regeln nennen wir 
Kathmandu jetzt das kleine Lhasa.“

Dies brachte die politische Führung der Volksrepublik in Verlegenheit, und seitdem haben chinesische Funktionäre es sich zur Aufgabe gemacht, Druck auf die Regierung Nepals auszuüben, damit sie solchen Ereignissen ein Ende setzt und die nepalesische Regierung gab diesem politischen Druck nach. Zunächst einmal verbot man jegliche Demonstrationen von Seiten der Exil-Tibeter. Gesellschaftliche Zusammenkünfte von mehr als zwei Personen wurden gesetzlich untersagt.  Außerdem ist es der tibetischen Gemeinschaft nicht mehr erlaubt, den Geburtstag des Dalai Lama zu feiern. Schon das Tragen des Bildes Seiner Heiligkeit könnte mit der Verhaftung und einem Aufenthalt im Gefängnis enden. „Mit all diesen neuen Regeln nennen wir Kathmandu jetzt das kleine Lhasa“, erzählt ein nepalesischer Exiltibeter.

Bild von einem der vielen kulturellen tibetischen Festivals, die jährlich in Mustang stattfinden:
Die Menschen Mustangs halten diese einzigartige Kultur immer noch am Leben – doch für wie lange? | Bild: © Richard Weil [CC BY-ND 2.0] – flickr

Noch beunruhigender ist die Tatsache, dass dort, wo die nepalesische Regierung einst ein unausgesprochenes „Gentleman’s Agreement“ aufrecht erhielt, wonach neu angekommene tibetische Flüchtlinge der Obhut des UN-Flüchtlingskommissariats für Menschenrechte (UNHCR) übergeben werden sollten, in letzter Zeit mehrere Fälle aufgetreten sind, in denen die nepalesische Polizei Tibeter – einige von ihnen junge Teenager – zwangsweise nach China zurückgeschickt hat. Vor allem in Mustang sollen chinesische Spione von der nepalesischen Regierung autorisiert worden sein, die Grenze zu überqueren um das tägliche Leben der Einwohner zu überwachen. Viele Einwohner beschweren sich darüber, dass sie oft sogar verhört werden. In Mustang herrscht derzeit Unsicherheit darüber, was die Zukunft bringen wird. Zuerst veränderte die Moderne den Lebensstil in diesem ehemaligen „non-state space“ massiv, und nun schwindet auch ihre persönliche Freiheit. Es bleibt zu hoffen, dass eine Essenz der tibetischen Kultur in der Region erhalten bleibt, denn die Menschen Mustangs gehören zu den letzten Wächtern einer bedeutsamen jahrhundertealten spirituellen Identität. 22)Galen Murton: Bordering Spaces, Practising Borders: Fences, Roads and Reorientations across a Nepal–China Borderland; Artikel publiziert im Jahr, 2017 23)Tibet Himalaya Initiative: A Himalayan Border Trilogy: Trade and Infrastructure Development at the Nepal-China Borderlands; Artikel vom, 07.09.2015 24)Al Jazeera: Mustang: A Kingdom on the Edge; Artikel publiziert am, 20.02.2012

 

 

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Fußnoten und Quellen:   [ + ]

Elias / earthlink

Student der Friedens-und Konfliktforschung, University of Kent (Canterbury, United Kingdom). Praktikant für 3 Monate mit Hauptinteresse an internationalen Beziehungen sowie der Konfliktmediation.

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</ul>
Wenn Sie ein Konto bei uns erstellen, speichern wir Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer. Diese Angaben werden bei künftigen Bestellungen zum Ausfüllen der Bezahlinformationen verwendet.

Wir speichern Informationen über Sie üblicherweise so lange, wie wir sie für den Zweck der Erfassung und Nutzung benötigen und verpflichtet sind, sie zu speichern. Beispielsweise speichern wir Bestellinformationen für 10 Jahre aus Steuer- und Abrechnungsgründen. Dazu gehört Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihre Rechnungs- und Versandadresse.

Wir speichern auch Kommentare oder Bewertungen, wenn Sie sich dazu entscheiden diese zu hinterlassen.
<h4>Wer aus unserem Team hat Zugang</h4>
Mitglieder unseres Teams haben Zugang zu den Informationen, die Sie uns zur Verfügung stellen. Zum Beispiel können sowohl Administratoren als auch Shop-Manager auf Folgendes zugreifen:
<ul>
 	<li>Bestellinformationen wie gekaufte Produkte, der Zeitpunkt des Kaufs sowie die Versandadresse und</li>
 	<li>Kundeninformationen wie Ihr Name, E-Mail-Adresse, sowie Rechnungs- und Versandinformationen.</li>
</ul>
Unsere Teammitglieder haben Zugriff auf diese Informationen, um Bestellungen zu bearbeiten, Rückerstattungen vorzunehmen und Sie zu unterstützen.
<h4>Was wir mit anderen teilen</h4>
Wir teilen Informationen mit Dritten, die uns helfen, Ihnen unsere Spenden-Produkte und Dienstleistungen anzubieten und zu erbringen.
<h5>Zahlungen</h5>
Wir akzeptieren Zahlungen mittels Überweisung, Scheck, Lastschrifteinzug und&nbsp; PayPal.

Bei der Zahlung mittels Überweisung wird uns Ihre Bankverbindung (IBAN und BIC) auf unserem Kontoauszug mitgeteilt.

Bei der Zahlungsabwicklung mit PayPal werden einige Ihrer Daten an PayPal weitergegeben. Hierbei werden ausschließlich erforderliche Informationen für die Verarbeitung oder Durchführung der Zahlung weitergegeben wie beispielsweise Gesamtkaufpreis und Zahlungsinformationen. Hier Können Sie die <a href="https://www.paypal.com/us/webapps/mpp/ua/privacy-full">PayPal Datenschutzerklärung</a> ansehen.
<h5>Versand</h5>
Für den Versand von Waren nutzen wir entsprechende Versanddienstleister, insbesondere die Deutsche Post AG für Briefe und DHL für Päckchen und Pakete. Zu diesem Zweck geben wir Ihren Namen und Ihre Postanschrift, bei Paketsendungen eventuell auch Ihre EMail-Adresse an die Dienstleister weiter, die diese ausschließlich für die Erbringung der jeweils beauftragten Dienstleistung verwenden dürfen.

</div>
<h3>Schutz-Tool Shariff</h3>
Auf unseren Websites werden sogenannte „Social Plugins“ eingesetzt. Derzeit sind dies insbesondere Schaltflächen / Buttons der Dienste Facebook, Twitter, Google+, WhatsApp, Threema, Xing, Linkedin, Flattr und PayPalMe. Über diese Plugins können Daten, auch personenbezogene Daten, an die jeweiligen Diensteanbieter (auch außerhalb Deutschlands oder Europas) gesendet und gegebenenfalls von diesen genutzt werden. Wir erfassen selbst keine personenbezogenen Daten mittels der (im Folgenden näher beschriebenen) Social Plugins oder über deren Nutzung. Um zu verhindern, dass Daten ohne das Wissen des Nutzers an die Diensteanbieter übertragen werden, setzen wir die sogenannte Shariff-Lösung ein. Diese Lösung sorgt dafür, dass zunächst keine personenbezogenen Daten an die Anbieter der einzelnen Social Plugins weitergegeben werden, wenn Sie unsere Websites besuchen. Erst wenn Sie eine der Schaltflächen der Social Plugins anklicken, können Daten an den Diensteanbieter übertragen und dort gespeichert werden.

Näheres zur Shariff-Lösung finden Sie unter <a target="_blank" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html" rel="noopener noreferrer">http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html</a>
<h3>Facebook-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot verwendet Social Plugins (Schaltflächen / Buttons) des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (z.B. weißes oder blaues "f" oder ein „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" oder "bei Facebook teilen" gekennzeichnet.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird dann von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Wir haben daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem <a href="http://www.facebook.com/help/?faq=17512" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kenntnisstand</a>:

Durch den Klick auf die Schaltfläche erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: <a href="https://www.facebook.com/about/privacy/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.facebook.com/about/privacy/</a>.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen.
<h3>Twitter-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des sozialen Netzwerkes Twitter, welches angeboten wird durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten weißen oder blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder uns bzw. unserem Kampagnen-Account bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird dann von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Wir haben daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter <a href="http://twitter.com/privacy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://twitter.com/privacy</a>.
<h3>LinkedIn-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks LinkedIn. Anbieter der Funktionen ist die LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von LinkedIn aufbaut. LinkedIn wird dann darüber informiert, dass Sie unsere Internetseiten mit Ihrer IP-Adresse besucht haben. Wenn Sie den "Recommend-Button" von LinkedIn anklicken und in Ihrem Account bei LinkedIn eingeloggt sind, ist es LinkedIn möglich, Ihren Besuch auf unserer Internetseite Ihnen und Ihrem Benutzerkonto zuzuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch LinkedIn haben.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von LinkedIn unter: <a target="_blank" href="https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy" rel="noopener noreferrer">https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy</a>
<h3>Xing-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks XING. Anbieter der Funktionen ist die XING AG, Dammtorstraße 29-32, 20354 Hamburg, Deutschland.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von Xing hergestellt. Eine Speicherung von personenbezogenen Daten erfolgt dabei nach unserer Kenntnis nicht. Insbesondere werden keine IP-Adressen gespeichert oder das Nutzungsverhalten ausgewertet.

Weitere Information zum Datenschutz und dem Xing Share-Button finden Sie in der Datenschutzerklärung von Xing unter <a target="_blank" href="https://www.xing.com/app/share?op=data_protection" rel="noopener noreferrer">https://www.xing.com/app/share?op=data_protection</a>
<h3>YouTube</h3>
Dieses Angebot nutzt Plugins der von Google betriebenen Seite YouTube. Betreiber der Seiten ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA.

Wenn Sie eine unserer mit einem YouTube-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem Youtube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben.
Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Weitere Informationen zum Umgang von Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter <a target="_blank" href="https://www.google.de/intl/de/policies/privacy" rel="noopener noreferrer">https://www.google.de/intl/de/policies/privacy</a>
<h3>Instagram-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des Dienstes Instagram. Diese Funktionen werden angeboten durch die Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA integriert. Wenn Sie in Ihrem Instagram-Account eingeloggt sind können Sie durch Anklicken des Instagram-Buttons die Inhalte unserer Seiten mit Ihrem Instagram-Profil verlinken. Dadurch kann Instagram den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Instagram erhalten.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Instagram: <a target="_blank" href="http://instagram.com/about/legal/privacy/" rel="noopener noreferrer">http://instagram.com/about/legal/privacy/</a>
<h3>Pinterest-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des sozialen Netzwerkes Pinterest, das von der Pinterest Inc., 635 High Street, Palo Alto, CA, 94301, USA ("Pinterest") betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, stellt sein Browser eine direkte Verbindung zu den Servern von Pinterest her. Das Plugin übermittelt dabei Protokolldaten an den Server von Pinterest in die USA. Diese Protokolldaten enthalten möglicherweise Ihre IP-Adresse, die Adresse der besuchten Websites, die ebenfalls Pinterest-Funktionen enthalten, Art und Einstellungen des Browsers, Datum und Zeitpunkt der Anfrage, Ihre Verwendungsweise von Pinterest sowie Cookies.

Weitere Informationen zu Zweck, Umfang und weiterer Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Pinterest sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in den den Datenschutzhinweisen von Pinterest: <a target="_blank" href="https://about.pinterest.com/de/privacy-policy" rel="noopener noreferrer">https://about.pinterest.com/de/privacy-policy</a>
<h3>Tumblr-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen des Dienstes Tumblr. Anbieter ist die Tumblr, Inc., 35 East 21st St, 10th Floor, New York, NY 10010, USA. Diese Schaltflächen ermöglichen es Ihnen, einen Beitrag oder eine Seite bei Tumblr zu teilen oder dem Anbieter bei Tumblr zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Tumblr auf. Wir haben keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Tumblr mit Hilfe dieses Plugins erhebt und übermittelt. Nach aktuellem Stand werden die IP-Adresse des Nutzers sowie die URL der jeweiligen Webseite übermittelt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Tumblr unter <a target="_blank" href="http://www.tumblr.com/policy/de/privacy" rel="noopener noreferrer">http://www.tumblr.com/policy/de/privacy</a>.
<h3>PayPal / PayPalMe</h3>
Dieses Angebot nutzt "PayPal"- und "PayPalMe"-Schaltflächen des Bezahl-Dienstes PayPal, der von der Firma PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. mit Sitz in 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von PayPal hergestellt. Sofern Sie bei PayPal ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält PayPal die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein PayPal-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an PayPal übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die PayPal- oder PayPalMe-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a target="_blank" href="https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full" rel="noopener noreferrer">https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full</a>.
<h3>Flattr</h3>
In Seiten dieses Angebotes können „Flattr“-Schaltflächen des Micropayment-Dienstes Flattr eingebunden sein, der von der Firma Flattr Network Ltd. mit Sitz in 2nd Floor, White bear yard 114A, Clerkenwell Road, London, Middlesex, England, EC1R 5DF, Großbritannien, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von Flattr hergestellt. Sofern Sie bei Flattr ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält Flattr die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein Flattr-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an Flattr übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die Flattr-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a href="https://flattr.com/privacy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://flattr.com/privacy</a>.
<h3>Matomo (ehmals Piwik)</h3>
Dieses Angebot nutzt Matomo, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Nutzerzugriffe. Matomo verwendet sog. “Cookies”, Textdateien, die auf dem Computer der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Internetagebotes werden auf unserem Server gespeichert. Die IP-Adresse wird sofort nach der Verarbeitung und vor deren Speicherung anonymisiert. Nutzer können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern. Wir weisen die Nutzer jedoch darauf hin, dass sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können.
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<h3><strong>Auskunft, Löschung, Sperrung</strong></h3>
Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit über die im Impressum angegebene Adresse an uns wenden.

<hr>

<i>Diese Datenschutzerklärung wurde auf Basis von Datenschutz-Mustern von <a href="http://rechtsanwalt-schwenke.de/smmr-buch/datenschutz-muster-generator-fuer-webseiten-blogs-und-social-media/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it</a> und <a href="http://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">eRecht24</a> erstellt und vom Anbieter dieser Website für die eigenen Bedürfnisse angepasst.</i> 
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