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Kulmiye floh vor der Terrormiliz Al-Shabaab aus seiner Heimat Somalia. Er berichtet darüber, wie der jahrelange Bürgerkrieg sein Land zerrüttet und wie sich aus der andauernden Überfischung und dem Abladen von Giftmüll die Piraterie vor den Küsten Somalias entwickelte.

Europa ist nach Asien der zweitgrößte Fisch-Verbaucher. Unsere Fangflotten fischen mit ihren Megatrawlern auch die Fischgründe vor Afrikas Küsten leer - subventioniert von der EU. Die lokale Bevölkerung, die seit Jahrhunderten vom Fischfang lebt, wird ihrer Lebensgrundlage beraubt.

Kulmiye floh vor der Terrormiliz Al-Shabaab aus seiner Heimat Somalia. Er berichtet darüber, wie der jahrelange Bürgerkrieg sein Land zerrüttet und wie sich aus der andauernden Überfischung und dem Abladen von Giftmüll die Piraterie vor den Küsten Somalias entwickelte.

Unser Wohlstand steigt immer weiter, das Wirtschaftswachstum ist ungehemmt – dabei wachsen auch die Müllberge. In der Industrie fallen riesige Mengen an giftigem Müll an, der dementsprechend gelagert und entsorgt werden muss...

Youssef lebte ein normales und glückliches Leben mit seiner Familie im Norden Afghanistans. Als er eines Tages heimkommt, sieht er bereits aus der Ferne, dass etwas nicht stimmt: Seine Mutter und sein Vater liegen leblos auf dem Boden. Umgebracht von Extremisten …

Deutschland gehört zu den führenden Rüstungsexporteuren weltweit – damit werden nicht selten lokale Konflikte befeuert und repressive Regimes gestärkt. Terrorgruppen erbeuten immer wieder massenhaft Waffen aus Arsenalen früherer Lieferungen.

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Flüchtlinge vor libyscher Küste Die Geflüchteten werden von Schlauchbooten gerettet. | Bild (Ausschnitt): © Brainbitch [CC BY-NC 2.0] - Flickr

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Im August hatte die libysche Regierung eine 74 Seemeilen lange Such- und Rettungszone an der Küste Ihres Landes errichtet, die sich bis in internationale Gewässer erstreckt. Libyen beansprucht dementsprechend Hoheitsgewalt. Mit Drohungen und Einschüchterung versucht ...
Umweltschutz Aktivisten Nicht jeder, der sich für Umweltschutz einsetzt, kann dies friedlich tun. Laut Global Witness wurden 2018 weltweit jede Woche drei Umweltaktivisten aufgrund ihrer Arbeit ermordet | Bild (Ausschnitt): © Stephen Melkisethian [CC BY-NC-ND 2.0] - flickr

Tödliches Jahr für Umweltaktivisten: Global Witness veröffentlicht Zahlen für 2018

Vor wenigen Wochen wurde Lateinamerika von zwei Morden an Umweltaktivisten erschüttert: Bei einem der Opfer handelte es sich um den Brasilianer Maxciel Pereira dos Santos, der sich seit Jahren für die Landrechte Indigener und den ...
Kupfer waschen DR Kongo Kupfer und Kobalt bilden die Grundlage für Produkte, die viele Millionen Menschen täglich nutzen - und sind in der DR Kongo reichlich vorhanden. | Bild (Ausschnitt): © Fairphone [CC BY-NC 2.0] - Flickr

Wie ein Schweizer Rohstoffunternehmen, ein israelischer Geschäftsmann und korrupte Regierungsbeamte die DR Kongo um Milliarden erleichterten

Die Paradise Papers sind im Moment in aller Munde. 13,4 Millionen Dokumente, die zum Großteil von der auf Briefkastenfirmen spezialisierten Anwaltskanzlei Appleby stammen, wurden dabei der Süddeutschen Zeitung zugespielt und von einem Konsortium investigativer Journalisten ...
Zentralafrikanische Republik Die UN-Blauhelmsoldaten sollen die Bevölkerung schützen, gefährden aber die sich langsam eskalierende Lage. | Bild (Ausschnitt): © United Nations Photo [CC BY-NC-ND 2.0] - Flickr

Zentralafrikanische Republik: Bürgerkrieg – UN-Friedensmission bringt keine ausreichende Hilfe und gefährdet die Bevölkerung

Die Zentralafrikanische Republik (ZAR) ist das ärmste Land der Welt. Im zerrütteten Staat herrscht seit 2013 zusätzlich ein Bürgerkrieg, der zwischenzeitlich durch die UN-Friedensmission eingedämmt zu sein schien. Doch nun könnte der Bürgerkrieg erneut komplett ...
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Afghanistan: Frauen fliehen vor Unterdrückung und sexueller Gewalt

Circa die Hälfte der weltweit geflüchteten Menschen sind Frauen. Die meisten von ihnen schaffen es jedoch nicht nach Europa, sondern leben in den Grenzregionen zu ihren Heimatländern oder als Binnenflüchtlinge. Viele von ihnen sind zudem ...
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